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Eintracht Fankfurt musste gegen Bayer Leverkusen viel Stärke zeigen und Moral beweisen. Mit einer couragierten Teamleistung siegten sie gegen die vermeintlichen Favoriten.

Frankfurt. Gegen Bayer Leverkusen musste sich Eintracht Frankfurt stark behaupten. Aber nicht nur gegen den vermeintlichen Favoriten, sondern auch gegen den Schiedsrichter musste das Team von Armin Veh beim 2:1-Heimsieg anrennen.

„Meier lässt sich nie fallen“

In der 23. Minute trifft Aigner, doch das Schiedsrichtergespann sieht den Ball im Aus. Und auch eine Viertelstunde später wird der Eintracht ein vermeintlicher Elfmeter verwehrt, als Alex Meier den Ball über Leverkusens Keeper lupft und über Lenos Beine fällt. Kinhöfer lässt weiterspielen. Der ehemalige Eintracht Trainer Friedhelm Funkel, der im Stadion war, sagte der Bild zu dem Foul von Leno: „Inzwischen sollte jeder in der Liga wissen, dass sich Meier nie fallen lässt. Ein klarer Elfer. Der Schiri kann froh sein, dass Eintracht trotzdem noch gewonnen hat.“

„Die Eintracht wird mit dem Abstieg nichts zu tun haben“

Auch Ex-Torjäger Jan-Aage Fjörtoft war begeistert von den Aufsteigern: „So angriffsstark habe ich Eintracht seit Jahren nicht gesehen.“ Das sah auch wohl auch Rudi Völler so, wie Funkel nach dem Spiel verriet: „Die Eintracht wird mit dem Abstieg nichts zu tun haben. Da waren wir uns einig“

„Wichtig war, dass wir eine Reaktion gezeigt haben“

Nach dem Ausgleich von Aigner bewies Coach Armin Veh ein goldenes Händchen und wechselte den Sieg ein. Für Inui kam Celozzi, der den Ball auf Lanig flankte, der ihn nur noch ins Tor köpfen musste. Er sagte später: „Das fühlt sich gut an. Wichtig war, dass wir eine Reaktion gezeigt haben.“

Auch Eintrach-Boss Heribert Bruchhagen zeigte sich überrascht von der Leistung seiner Jungs: „Obwohl die Abstimmung in unserer neuen Abwehr noch nicht stimmte, haben wir das Spiel umgebogen.“

Allgemeiner Tenor in Frankfurt: Aus diesem Team kann etwas werden!

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