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Eintracht Frankfurt genießt die erfolgreiche Rückkehr in Deutschlands höchste Spielklasse und feiert den Auftaktsieg, Völler gratuliert.

Frankfurt. So hatte sich Eintracht Frankfurt die Rückkehr in die 1. Bundesliga vorgestellt: Nach Rückstand drehten die Hessen das Spiel gegen Bayer Leverkusen und gewannen schließlich nicht unverdient mit 2:1.

„Waren Leverkusen gewachsen“

Nach dem Spiel analysierten die Protagonisten bei Liga total die Partie, wobei Eintracht-Vorstandsvorsitzender Heribert Bruchhagen aus dem Schwärmen nicht herauskam: „Ein Traumstart, der Sieg war hoch verdient. Der Trainer hat die richtige, mutige Taktik gewählt. Es wäre fatal gewesen, wenn wir am Ende – nach so einer eklatanten Fehlentscheidung des Schiedsrichters in der ersten Halbzeit – mit leeren Händen dagestanden hätten. Die Mannschaft hat sich nicht beeindrucken lassen, hat aufopferungsvoll gekämpft. Wir waren Leverkusen auch vom Tempo her gewachsen. Wir mussten die höhere individuelle Qualität mit mehr Laufleistung ausgleichen, das ist uns mit einer tollen Mannschaftsleistung auch gelungen!“

Völler: Zu viele Fehler

Rudi Völler konzedierte hingegen ernüchtert; „Das 2:1 geht für Frankfurt in Ordnung. Wir haben extrem viele Chancen zugelassen, die Abstimmung hinten hat nicht funktioniert, dazu haben wir zu viele individuelle Fehler gemacht – dafür sind wir bitter bestraft worden! Man muss den Gegner loben: Frankfurt hat das heute sehr gut gemacht, uns große Probleme bereitet – sie waren einen Ticker besser!“

Schläfrig aus der Kabine

Auch Andre Schürrle blieb nur die Fehleranalyse: „Wir hatten das Spiel in der ersten Halbzeit im Griff, kamen dann aber schläfrig aus der Kabine und kassieren das Gegentor. Wir haben danach ängstlich gespielt, sind nicht mehr in die Zweikämpfe gekommen und haben zu viele Abstimmungsfehler gemacht.“

Für die vor der Partie hoffnungsvollen Bayer-Kicker bleibt nun nur, sich am nächsten Wochenende gegen den SC Freiburg zu rehabilitieren, auch für die letzte Begegnung beider Klubs – da ging die Werkself gegen den SC daheim böse mit 0:2 ein. Frankfurt hingegen ist voll im Soll.

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