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Die Schwaben wollen angesichts des engen Terminkalenders beim Bundesliga-Start ihre Partie vorverlegen. Dafür müsste ein anderes Spiel jedoch den Termin ebenfalls ändern.

Stuttgart. Bislang haben sich noch keine Mannschaften gefunden, die ihr Spiel verlegen würden. Der Manager des VfB Stuttgart, Fredi Bobic, vermisst Solidarität in der Bundesliga.

Termindruck

Am 28. August findet das Rückspiel vom Europa-League-Playoff gegen Dynamo Moskau statt. Dieser Termin ist nicht veränderbar und so bemühen sich die Schwaben darum, den Bundesliga-Termin gegen den VfL Wolfsburg vorzuverlegen, da ansonsten zwischen Liga und Europa League nur zwei Tage liegen würden.

Erfolgloses Bemühen

Seit einer Woche strebt Sportdirektor Fredi Bobic und sein VfB bereits eine Terminänderung an, gebracht hat es bisher nicht viel. „Es wirft kein gutes Licht auf den Solidaritätsgedanken, dass sich nicht zwei Vereine finden“, erklärte Bobic laut den Stuttgarter Nachrichten.

Unwille der Bundesliga-Teams

Um das Spiel gegen Wolfsburg vorzuverlegen müssten sich jedoch zwei Mannschaften finden, die ihr Spiel auf den Sonntag verlegen würden. Eine Verlegung des Moskau-Spiels ist laut Bobic keine Möglichkeit: „Im Interesse der Liga muss es das Ziel sein, so viele Mannschaften wie möglich in Europa vertreten zu haben.“

Weiter Hoffnung

Hoffnung hat Bobic noch und hob die positiven Kontakte mit dem SC Freiburg und auch dem VfL Wolfsburg hervor. Ansonsten wird der VfB mit dem Wettbewerbsnachteil leben müssen und eine recht kurze Pause vor dem Europa-League-Aufeinandertreffen mit Kevin Kuranyi & Co. haben.

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