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Perus Nationalstürmer spielte sechs Jahre lang im Trikot des Hamburger SV, entschied sich im aktuellen Transferfenster aber für Corinthians Sao Paolo und nennt nun Gründe dafür.

Sao Paolo. Paolo Guerrero hat sich gegen den Hamburger SV und für Corinthians Sao Paolo entschieden. Nun nannte er Gründe warum und äußerte auch Kritik gegenüber den HSV-Fans.

Guerrero sechs Jahre Hamburger

Paolo Guerrero bestritt 134 Bundesligaspielen für den Hamburger SV und erzielte in dieser Zeit 37 Tore für die Norddeutschen. Jetzt, nach sechs Jahren Hamburg ist das Kapitel für ihn beendet, denn seit Mitte Juli spielt Guerrero im Trikot der Corinthians Sao Paolo, die ihn für rund 3,5 Millionen Euro verpflichteten.

Wer kämpft, gewinnt

Der peruanische Nationalspieler macht kein Geheimnis daraus, dass er gerne bei den „Rothosen“ geblieben wäre, doch ein bestimmter Grund bewegte ihn dazu, bei Corinthians zu unterzeichnen. Der Klub wollte ihn und hat um ihn gekämpft. „Darum sagte ich 'Ja' zu dem Wechsel“, so Guerrero gegenüber Spox.com.

Kritik an mangelnder Wertschätzung

Vor allem die Wertschätzung bei Hamburger Anhängern und Medien machte dem Torjäger zu schaffen. „Ich war oft der Buhmann, wenn es nicht lief, oft war nur ich schuld.“ Trotz seiner Kritik wünscht sich Guerrero aber, dass das neue HSV-Konzept aufgeht. „Der Schnitt, der gemacht wurde, ist sehr groß. Ich hoffe, es geht gut.“

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