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Er gilt als großes Talent und ist der neue Hoffnungsträger im Kraichgau. Hoffenheims Neuzugang Joselu spricht über seinen Wechsel und Tipps von Nuri Sahin.

Sinsheim. Ab und an können sie dann doch nicht aus ihrer Haut. Nachdem man sich einige Zeit ein „Spargebot“ auferlegt hatte, nahm man bei der TSG 1899 Hoffenheim nun doch wieder einmal viel Geld in die Hand. Sechs Millionen Euro war Trainer Markus Babbel und Mäzen Dietmar Hopp der Transfer von Stürmer Joselu wert. Dieser bekam von Ex-Mannschaftskollegen Nuri Sahin den Rat, in den Kraichgau zu wechseln.

Babbels Wunschspieler

Joselu, der in Deutschland geboren wurde, unterschrieb einen Vertrag bis 2016 und gilt als Wunschspieler von Babbel. Der ehemalige U21-Nationalspieler Spaniens hat laut Bild ambitionierte Ziele in Hoffenheim: „Es gefällt mir, bei einem Klub zu sein, der oben mitmischen will.“

Nuri Sahin: Premier League oder Kraichgau?

Das Blatt will zudem erfahren haben, dass sich der 22-Jährige vor seinem Wechsel Ratschläge bei Sahin holte: „Nuri Sahin hat mir nur Gutes über Hoffenheim erzählt.“

Und wie beim Boulevard üblich spekuliert man bei dem Blatt natürlich flugs, dass auch der ehemalige Dortmunder ein Kandidat für die TSG sein könnte. Dies scheint jedoch eher unwahrscheinlich. Der Weg des türkischen Nationalspielers führt vermutlich in die Premier League, wo Manchester United und der FC Arsenal Interesse zeigen sollen.

EURE MEINUNG: Kann sich Joselu in der Bundesliga durchsetzen?
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