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Andriy Voronin nimmt bei Fortuna Düsseldorf seine sechste Station in Deutschland in Angriff. Dabei glaubt er fest an den Klassenerhalt der Fortuna.

Düsseldorf. Fortuna Düsseldorf verpflichtete vor einer Woche Andriy Voronin für die Ablösesumme von einer halben Million Euro von Dynamo Moskau. Der ukrainische EM-Teilnehmer ist mit viel Selbstvertrauen an den Rhein gekommen.

Abstiegskampf: Wieso?

Im Interview mit dem Kölner Express wunderte er sich über die Erwartungshaltung im Düsseldorfer Umfeld: „Ich sehe uns nicht als Außenseiter! Wieso sagt jeder, dass wir Abstiegskampf spielen müssen? Wir fangen bei Null an, wie alle anderen Mannschaften.“

„Führungsaufgaben übernehmen“

Düsseldorf versucht mit einer Vielzahl an Neuzugängen in der Bundesliga zu bestehen. Neben Voronin wurden bereits die Stürmer Stefan Reisinger und Nando Rafael, sowie Du-Ri Cha, Fabian Giefer und Tobias Levels als bekannteste Spieler verpflichtet. Voronin soll in dieser Mannschaft eine besondere Aufgabe zuteilwerden. „Andriy bringt viel mit, er soll bei uns Führungsaufgaben übernehmen“, sagt Trainer Norbert Meier, der Voronin schon als Juniorenspieler bei Gladbach kannte. Meier betont aber auch: „Lassen wir ihm die Zeit, die er braucht.“

„Wollen uns nicht verstecken“

Voronin, der lange in Deutschland lebte und in Bundesliga und 2. Liga bereits für Gladbach, Mainz, Köln, Leverkusen und Hertha spielte, gibt die Marschroute für die kommende Saison vor: „Wir wollen uns nicht verstecken, wir haben auch viele gute, junge Spieler. Wir haben super Fans hinter uns, ein tolles Stadion. Wir müssen keine Angst haben – vor gar keinem.“


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