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Klaus Allofs und die Transfers: „Es kann sein, dass wir noch etwas machen, muss aber nicht“

Eigentlich hatte der Bremen-Boss vor, zwei waschechte Stürmer zu holen. Dazu wird es womöglich nicht kommen, da Neuzugang Eljero Elia ebenfalls als Stürmer zähle.

Bremen. Klaus Allofs, Geschäftsführer von Werder Bremen, kann sich entgegen früherer Aussagen vorstellen, keinen weiteren Angreifer zu verpflichten. Man sei auch so gut gerüstet.

Namhafte Abgänge

Mit Claudio Pizarro und Markus Rosenberg verließen gleich zwei Spieler die Offensivabteilung der Bremer. Der Qualitätsverlust muss kompensiert werden, doch statt zwei Neuen, könnte sich Allofs bereits mit Nils Petersen als einziger Verpflichtung für den Sturm zufrieden geben.

„Kann sein, muss aber nicht“

Denn für Allofs ist der vor kurzem transferierte Eljero Elia ebenfalls einer für den Angriff: „Für mich ist Elia auch ein Stürmer. Es kann sein, dass wir noch etwas machen, muss aber nicht“, verriet er gegenüber der Bild.

„Wir glauben…“

Der eine oder andere Bremen-Fan dürfte jetzt enttäuscht sein, doch Allofs versucht Mut zu machen: „Dass darüber immer diskutiert werden kann, ist klar. Aber wir glauben, dass wir gerüstet sind.“

Ob er mit seinem Denken Recht behält, wird sich spätestens zum Ligaauftakt am 24. August zeigen. Bremen gastiert am ersten Spieltag bei keinem Geringeren als dem Meister aus Dortmund.

EURE MEINUNG: Ist die Offensivabteilung der Bremer zu dünn besetzt? Ist ein weiterer Stürmer von Nöten?
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