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Der Brasilianer ist überzeugt von seinem Wechsel und hofft auf eine erfolgreiche Zeit bei seinem neuen Arbeitsgeber.

Wolfsburg. Viele Fußballexperten staunten nicht schlecht als plötzlich alles ganz schnell ging und Publikumsliebling Naldo von Werder Bremen beim VfL Wolfsburg landete. Für die neue Saison hat sich der 29-Jährige hohe Ziele mit seinen Wölfen gesetzt. Ein Verbleib von Diego würde ihn freuen.

Naldo will in die Königsklasse

Jeder Fußballprofi hat den Wunsch, am besten Saison für Saison in der Champions League spielen zu dürfen. So auch Naldo. Wenn es darum geht, sich diesen Traum zu erfüllen, sei Wolfsburg zurzeit die bessere Adresse: „Der VfL will in die Champions League und in absehbarer Zeit um die Meisterschaft mitspielen. Das ist auch mein Ziel. Wolfsburg hat die bessere Perspektive“, so der Innenverteidiger in einem Interview mit dem kicker.

„Diego kann eine super Saison spielen“

Bei den Wölfen traf der 1,98 Meter-Mann auch auf seinen ehemaligen Teamkollegen Diego. Das Duo spielte bereits zwischen 2006 und 2009 bei Werder Bremen zusammen. Zu der Personalie des Spielgestalters und dem Theater über seinen möglichen Abschied äußerte sich der Abwehrmann wie folgt: „Ich freue mich sehr und hoffe stark, dass er bei uns bleibt. Wir hatten in den vergangenen Jahren immer Kontakt, hatten eine tolle Zeit bei Werder. Wenn er bleibt, kann er eine super Saison spielen“, ist sich Naldo sicher und fügt hinzu: „Er ist ein Zehner, vor dem jeder Gegner Angst hat. Er kann den Unterschied ausmachen“.

„Ich verspreche, es werden weniger“

In der abgelaufenen Saison kassierte der VfL Wolfsburg ganze 60 Gegentore – der viertschlechteste Wert der Liga. Das muss sich in der nächsten Saison ändern, findet auch Naldo: „Das ist eindeutig zu viel. Ich kann versprechen, dass es in diesem Jahr weniger werden.“

Torwartschreck Naldo

Der Brasilianer ist nicht nur ein standhafter Defensivmann, sondern er wird auch vor dem gegnerischen Tor gefürchtet. Seit 2005 konnte Naldo stolze 22 Treffer erzielen – ein beachtlicher Wert. Das Verteidigen des eigenen Gehäuses besitze aber Priorität: „Ich gehe immer nach vorne, versuche auch dort meiner Mannschaft zu helfen. Aber meine erste Aufgabe ist die Defensivarbeit, und da wünsche ich mir viele Zu-null-Spiele“, verrät er zum Abschluss.

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