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Paul Breitner ist genervt vom Understatement des BVB und teilt ordentlich aus.

München. Ex-Weltmeister Paul Breitner, Scout des FC Bayern München kann und will das Understatement von Borussia Dortmund nicht mehr hören. Dass der Double-Gewinner die Champions-League-Qualifikation und nicht die Meisterschaft als Saisonziel ausgegeben hat, ärgert Breitner: „Es ist kindisch. Ich bin mir sicher, dass die Dortmunder sehr schnell umdenken, indem sie von allen Seiten zu hören bekommen: Leute, hört auf mit dieser Kinderei, es ist lächerlich“, sagte er gegenüber Eurosport.

Breitner erwartet international mehr vom BVB

Zudem erwartet Breitner von Dortmund bessere Leistungen in der Champions League als bisher: „Ich erwarte, dass sie zu Beginn der Rückrunde noch dort vertreten sind. Dortmund wird sich nicht mehr erlauben können, sang- und klanglos aus der Champions League auszuscheiden.“

„Man wird sehen, wer wirklich die Nummer Eins ist

Erst dadurch würde man auch den tatsächlichen Leistungsstand des BVB feststellen: „Man wird in dieser Saison sehen, wer wirklich die Nummer Eins ist. Nicht nur die Nummer eins aufgrund fehlender Beschäftigung, sondern die Nummer eins über eine würdige Saison - mit vielen Spielen in der Champions League“, ergänzte Breitner.

Blanke Nerven bei Breitner

Bereits Mitte Juli hatte Breitner gegenüber Sky Sport News eine Wutrede gehalten, als man ihn auf die Transferpolitik des FC Bayern ansprach. Die Diskussion sei unwürdig, man sei seit 2010 zwei Mal ins Champions League-Finale gekommen und im Mai gegen Chelsea „eindeutig die bessere Mannschaft gewesen, selbst ohne Bayern Brille“, wütete Breitner damals. Es gebe keinen Grund das Team zu verstärken.

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