Leverkusen: Stefan Kießling kann sich Rentenvertrag bei Bayer vorstellen

Der 28-Jährige fühlt sich pudelwohl in Leverkusen. Daher interessieren ihn auch keine Auslandsangebote, sondern vielmehr ein Rentenvertrag bei Bayer.
Leverkusen. Seit der Saison 2006/07 spielt Stefan Kießling für Bayer Leverkusen und hat sich mittlerweile, nach anfänglichen Schwierigkeiten und durchwachsenen Leistungen zu Beginn seiner Zeit bei Bayer, im Sturm etabliert. Mit dem Wechsel Eren Derdiyoks zur TSG Hoffenheim ist er zur unangefochtenen Nummer Eins im Sturmzentrum geworden. Da sich Kießling zudem sehr wohl bei seinem Verein fühlt, denk er laut über ein Engagement bei Bayer bis zu seinem Karriereende nach.

Leverkusen bis zum Karriereende?

„Ich kann mir gut vorstellen, hier alt zu werden!“, äußerte der Angreifer gegenüber dem Kicker. Voraussetzung dafür sei lediglich, dass das Paket stimmen müsse. Und damit meint der Ex-Nürnberger vornehmlich den sportlichen Aspekt: „Ich würde mich sicher nicht ein Jahr auf die Bank setzen.“ Dieses Szenario scheint ihm nach dem Abgang seines stärksten Konkurrenten, Eren Derdiyok, auch nicht zu drohen.

Alle Offerten aus dem Ausland abgelehnt

Alternativen zu Leverkusen soll es anscheinend genügend gegeben haben. Klubs aus der Türkei und England sollen laut dem Kicker rund zehn Millionen Euro Ablöse geboten haben, dazu noch ein üppiges Gehalt für Kießling. „Ich bitte meinen Berater, das alles abzusagen“, entschied sich der 28-Jährige stets für Leverkusen.

Die 100 vollmachen

86 Tore in 245 Erstligapartien stehen auf Kießlings Konto. In der letzten Saison brachte er es auf 16 Treffer. Grund genug für den Angreifer in dieser Saison die 100-Tore-Marke anzupeilen: „Ich will so schnell wie möglich mein einhundertstes Bundesligator schießen!“

EURE MEINUNG: Bayer Leverkusen und Stefan Kießling – passt das oder sollte Kießling doch über einen Wechsel ins Ausland nachdenken?
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