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Die TSG ist offenbar sehr daran interessiert, den früheren Liverpool-Star wieder loszuwerden. Das machte der Berater des Spielers in den Niederlanden nun mehr als deutlich.

Sinsheim. Die Zeit von Ryan Babel bei 1899 Hoffenheim scheint demnächst vorbei zu sein. Wie der Berater des Niederländers mitteilt, möchte der Verein eine Ablöse kassieren und keine Ausleihe mitmachen.

Babel soll weg

Wirklich angekommen ist er in der Bundesliga nie. Ryan Babel konnte nur in ganz kurzen Momenten seine eigentliche Klasse unter Beweis stellen. Berater Winnie Haatrecht schilderte die Lage des Flügelstürmers gegenüber dem Telegraaf: „Ryah hatte auch gute Perioden in Hoffenheim. Er machte ein paar Tore und kam wieder ins Blickfeld der Nationalmannschaft zurück. Natürlich funktionierte der Wechsel von Liverpool zu Hoffenheim nicht so, wie er das erwartet hatte. Aber es ist nicht einfach, wenn man in weniger als einem Jahr mit drei Trainern arbeiten muss."

Schelte gegen Hoffenheim

„In der letzten Saison haben wir im Wintertransferfenster einige Vertragsdetails mit Hoffenheim klargemacht. Ryans Gehalt sollte sich verdoppeln, wenn er in der folgenden Saison mindestens vier Spiele bestreitet. Im Moment geht Hoffenheim sehr weit, um einen Spieler loszuwerden, der noch ein Jahr Vertrag hat."

„Heute wird Ryan mit dem Reserveteam trainieren. Er muss warten. Es wird nicht leicht, einen Transfer zu realisieren, da Hoffenheim ihn nicht ausleihen will. Sie wollen 6,5 Millionen Euro. Hoffenheim hat an Liverpool 6,9 Millionen und einige Bonuszahlungen überwiesen, also wie realistisch ist es, 6,5 Millionen für einen Spieler zu verlangen, der noch ein Jahr Vertrag hat?"

EURE MEINUNG: Sollte man Babel noch eine Chance geben?
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