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Neun Treffer hat er zum Aufstieg beigetragen. Auch in der ersten Liga will er nun überzeugen. Da Hoffer aber von Neapal ausgeliehen wurde, ist sein Verbleib noch offen.

Frankfurt. Eintracht Frankfurt steckt bereits mitten in den Vorbereitungen auf die erste Bundesliga. Erwin Hoffer wartet hingegen immer noch auf eine Entscheidung über seine Zukunft. Denn der vom SSC Neapel ausgeliehene Stürmer will in Deutschland bleiben und hofft auf eine Einigung der beiden Vereine.

„Es ist für mich eine schlimme Zeit“

Seit 2009 spielt Erwin Hoffer für den SSC Neapel, wurde aber bereits ein Jahr später an den 1.FC Kaiserslautern ausgeliehen. Zur letzten Saison wechselte der 25-Jährige dann zum Zweitligisten aus Frankfurt.

Mittlerweile fühlt sich der gebürtige Österreicher in Deutschland heimisch und hofft, dass die Eintracht, die mit dem Aufstieg über eine Kaufoption für Hoffer verfügt, sich mit den Italienern einigen kann.

„Es ist für mich eine schlimme Zeit, weil ich nicht weiß, wie es weitergeht. Ich leide darunter, weil ich so gerne bei Eintracht bleiben möchte. Ich habe mein Handy permanent an, falls es Neuigkeiten gibt. Manchmal schrecke ich sogar hoch, wenn es klingelt“, gesteht er gegenüber der Bild und fügte noch hinzu: „Trainer Veh hat mich angerufen, auch mit vielen Spielern habe ich telefoniert. Das macht Mut.“

Hält sich weiter für die Eintracht fit

Sollte bis zum kommenden Sonntag keine Entscheidung gefallen sein, muss Hoffer wohl erst einmal zurück zum italienischen Erstligisten. Bis dahin hält er sich aber mit den Trainingsplänen der Eintracht weiter fit. „Ich ziehe das Programm genau durch und mache auch viele Übungen mit dem Ball bei meinem Heimatklub Haidbach. Da finde ich immer jemanden, der sich ins Tor stellt“, sagt der 25-Jährige weiter.

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