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Paolo Guerrero ist nicht mehr auf der Gehaltsliste, doch der niederländische Nationalspieler scheint weiterhin unbezahlbar zu sein. Wegen Geldmangel muss Fink experimentieren.

Hamburg. Trainer Thorsten Fink schließt einen Transfer von Rafael Van der Vaart zurück zum Hamburger SV aus finanziellen Gründen aus, auch wenn er zugesteht, dass der frühere HSV-Star auch jetzt noch perfekt ins System passen würde.

Van der Vaart zu teuer

Durch den Abschied von Paolo Guerrero zu Corinthians Sao Paulo spart der HSV im Jahr vier Millionen Gehalt ein. Nicht genug, um an die ganz Großen im Fußball heranzukommen. Im Kicker-Interview sprach Fink über eine mögliche Rückkehr von Van der Vaart.

„Rafael ist ein sehr guter Spieler, der natürlich interessant wäre - wenn wir das Geld hätten. Aber es bringt nichts, über Spieler zu reden, für die wir das Geld nicht haben". sagte Fink dem Kicker.

Vielleicht hat er die Hoffnung auch noch nicht ganz aufgegeben. Immerhin wäre der Niederländer im System vom Fink perfekt aufgehoben: „Van der Vaart würde ideal ins Anforderungsprofil passen - mit seinen 29 Jahren von der Altersstruktur her und von der Spielweise ebenso. Jeder würde sich über ihn freuen. Auch der Trainer."

Westermann ins Mittelfeld

Wegen der leeren Kassen muss auch im aktuellen Kader Verschiedenes ausprobiert werden, um Lücken zu schließen. Heiko Westermann rückte zuletzt ins Mittelfeld. Fink begründet: „Wir haben keine 60 Millionen, also muss ich mir ständig Gedanken machen, auch innerhalb des Kaders ausprobieren. Bis jetzt bin ich mit Heiko zufrieden, auch wenn er sicher noch Zeit benötigt."

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