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Besser soll der Schalker Kader in Zukunft werden. Und möglichst jünger. Der eigene Nachwuchs bietet sich an, denn die Talente sind vielversprechend. Wie ein 16-jähriger Spieler.

Gelsenkirchen. Seit wenigen Jahren gibt es eine neue Entwicklung im deutschen Fußball: Jugend statt Routine. Das Ergebnis sieht man in der deutschen Nationalmannschaft, die den jüngsten EM-Teilnehmer mit einem Altersdurchschnitt von gerade einmal 24,4 Jahren stellt. Auch viele Teams in der Bundesliga setzen auf jugendliche Unbekümmertheit. So ist Borussia Dortmund als jüngstes Team Deutschlands auch das erfolgreichste. Ein Trend, den auch der Erzrivale FC Schalke 04 verfolgt.

Mischung zwischen Routine und Talenten

Die Schalker wollen den Kader weiter verjüngen. So soll es eine perfekte Mischung zwischen Talenten und Routiniers geben, die für eine hohe Identifikation bei den treuen Schalker Fans sorgen sollen. Nun steht mit Max Meyer ein Spieler in den Startlöchern, der auch international auf sich aufmerksam gemacht hat, denn mit der U17-Nationalmannschaft des DFB hat er die Vize-Europameisterschaft erreichen können.

Hoffnungsträger für die U19-Meisterschaft

Noch besser ist, dass er mit drei Treffern sogar maßgeblich an diesem großen Erfolg beteiligt gewesen ist. Nun lasten die Schalker Hoffnungen auf den schmalen Schultern des 16-Jährigen. Ab Mittwoch, an dem es im ersten Halbfinale gegen den VfL Wolfsburg geht, soll er die Schalker U19-Mannschaft zur deutschen Meisterschaft führen.

Tönnies ist stolz auf die Schalker Jugend

Vielleicht könnte als Vorbild der erst 18-jährige Julian Draxler dienen, der als 17-Jähriger sein Bundesliga-Debüt feierte und vor wenigen Tagen gegen die Schweiz sein erstes Länderspiel absolvierte. Für Schalke-Chef Clemens Tönnies ist die Botschaft klar: „Es kommt was nach aus unserer Jugend. Wir wollen zeigen, dass man bei Schalke Karriere machen kann...“

Heldt möchte keinen Druck erzeugen

S04-Manager Horst Heldt erklärt das klare Ziel mit Meyer: „Er soll frühzeitig an den Profikader herangeführt werden. Er gehört zu den hoffnungsvollsten Talenten in ganz Deutschland.“ Bewusst möchte er auf den nur 169 cm großen Techniker jedoch keinen Druck aufbauen: „Wir betreiben das mit der nötigen Sensibilität. Er wird nicht jeden Tag das volle Programm mitmachen“, sagte er zur Zukunft des Talents in der ersten Mannschaft.

Eure Meinung: Wie seht ihr das Potenzial von Max Meyer? 
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