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In Frankfurt war er Publikumsliebling und Leistungsträger, wenn er nicht verletzt war. In Wolfsburg meist auf der Bank. Nun steht er vor der Rückkehr zur Eintracht.

Frankfurt. Der Brasilianer Chris war so etwas wie ein Frankfurter Urgestein. Immerhin spielte der mittlerweile 33-Jährige zwischen den Jahren 2003 bis 2011 stolze acht Jahre für Eintracht Frankfurt. Nun steht er vor der Rückkehr in die Mainmetropole.

Enttäuschung in Wolfsburg

Nach dem bitteren Abstieg am Ende der Saison 2010/11 ist der Defensivakteur zum VfL Wolfsburg gewechselt. Seine Begründung: „Mir war es wichtig, zu einem Klub zu gehen, der international spielen will.“ Dieser Wunsch konnte sich auch unter VfL-Trainer Felix Magath leider nicht erfüllen, denn die Niedersachsen landeten nur auf einem enttäuschenden achten Tabellenplatz.

Im Schnitt nur 18 Spiele pro Saison

Für Chris lief es persönlich auch nicht gerade berauschend. Auch durch Verletzungsprobleme oftmals verhindert, konnte er nur acht Saisoneinsätze vorweisen, in denen er einen Treffer erzielen konnte. Für den erfahrenen Brasilianer nichts Neues, denn auch in Frankfurt absolvierte er im Schnitt nur 18 Partien. Insgesamt kommt er in seiner „schönsten Zeit“ bei der Eintracht auf 145 Begegnungen.

Letztes Spiel im Eintracht-Dress am 23.Oktober 2010

In der Abstiegssaison glänzte Chris einmal mehr nur durch eine verletzungsbedingte Abwesenheit. Das letzte Spiel im Dress mit dem Adler bestritt er am 23. Oktober 2010. Viele aus dem Frankfurter Umfeld glaubten sogar, dass mit dem technisch und kopfballstarken Defensivstrategen der Abstieg hätte vermieden werden können. So erklärte Skibbe damals: „Seine Leistung geht in Richtung Gladiator.“

„Frankfurt ist meine zweite Heimat

Es ist ein offenes Geheimnis, dass Chris sich in Frankfurt am wohlsten fühlt. Kein Wunder, warum er unmittelbar nach Saisonende von Wolfsburg zurück in sein Haus nach Königstein nahe Frankfurt gezogen ist. Gegenüber dem kicker erklärte er: „Frankfurt ist meine zweite Heimat.“ Mit seiner fußballerischen Klasse und seiner tiefen Verbundenheit zum Verein könnte er gewiss ein Gewinn für den Aufsteiger sein, so denn der Transfer wirklich zustande kommen sollte.

Eure Meinung: Wäre Chris eine Verstärkung für Eintracht Frankfurt? 

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