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Nach den zahlreichen Vorfällen während des Skandalspiels in Düsseldorf kehrt noch immer keine Ruhe ein. Neben dem DFB ermittelt nun sogar die Polizei wegen Körperverletzung.

Düsseldorf. Dass Fortuna Düsseldorf mit dem Ende des zweiten Relegationsspiels gegen Hertha BSC endlich das Ziel der Ersten Bundesliga erreicht hat, scheint in diesen Tage nur zweitrangig. Nach den erschreckenden Ereignissen des vergangenen Montagsabends ermittelt nun sogar die Polizei gegen Hertha-Profi Lewan Kobiashvili, der gegen Schiedsrichter Wolfgang Stark handgreiflich geworden sein soll.

Kobiaschwili schlägt Stark in den Rücken

Nach dem Schlusspfiff war für die Fortuna kein halten mehr. Zusammen mit tausenden Fans wurde auf dem Rasen der ESPRIT-Arena der Aufstieg in die Bundesliga gefeiert. Doch zeitlich kochten wohl auch in den Katakomben die Emotionen hoch.

Laut der Bild soll der Berliner Levan Kobiashvili nach dem Spiel ausgerastet sein und Schiedsrichter Stark mit der Faust zwischen Schulter und Nacken geschlagen haben. Wegen Rückenschmerzen habe sich der 42-Jährige dann von Ulf Becker, dem Mannschaftsarzt der Düsseldorfer, untersuchen lassen.

„Es liegt eine Anzeige vor“

Im Anschluss daran habe Stark sofort Anzeige gegen den Herthaner wegen Körperverletzung erstattet. „Das stimmt. Es liegt eine Anzeige von Wolfgang Stark gegen einen Berliner Spieler vor“, bestätigt auch Polizeisprecher Andreas Czogalla gegenüber der Bild.

Neben dem rechtlichen Verfahren droht Kobiashvili des weiteren aber auch noch das Ermittlungsverfahren des DFB. Hierbei könnte eine Sperre von mindestens acht Wochen bis hin zu zwei Jahren für den 34-Jährigen verhängt werden.

Eure Meinung: Wie lange sollte Kobiaschwili für diesen Ausraster bestraft werden?

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