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Die Herthaner gingen früh in Führung und richteten dann die Aufmerksamkeit nach Köln - dabei kam es 90 Minuten nur auf das Ergebnis in Berlin an.

Berlin. Während die Saison in den meisten Stadien gemächlich ausklang, ging es in der Hauptstadt am letzten Spieltag nochmal um alles: Gegen die TSG 1899 Hoffenheim war der Tabellensiebzehnte Hertha BSC zum Siegen verdammt, Markus Babbel avancierte mit seinen Äußerungen vor der Partie zu einer Art Feindbild. Beim 3:1 sicherte sich die „alte Dame“ den Relegationsplatz, blickte jedoch nach Köln, während in der Hauptstadt noch alles auf dem Spiel stand.

Berlin zittert gegen Babbel gleich zwei Mal

Die TSG gastierte in Berlin und wollte es der Hertha keinesfalls zu leicht machen. Die Extraportion Motivation mag vielleicht auch Babbel in der Kabine seines Team angefacht haben. Die Gastgeber gingen zwar früh in Führung, verpassten es jedoch früh im zweiten Durchgang für Sicherheit zu sorgen.

So kam es dazu, dass bei der Hertha ab der 60. Minute für eine gute Viertelstunde das Zittern begann, bevor Ben-Hatira in der 78. Minute scheinbar alles klar machte. Compper sorgte gut fünf Spielminuten später dafür, dass in Berlin wieder das Zittern begann, obwohl sich alle schon auf der sicheren Seite wähnten.

Der unnötige Blick nach Köln

Nach der Pause ließ es Berlin verständlicherweise ruhig angehen und war auf Ballbesitz bedacht. Der Blick der Fans ging immer wieder auf die Anzeigetafel, doch spätestens nach dem 2:0 war das überflüssig. All die Tore in Köln änderten nichts daran, dass Berlin in vielen Situationen mit einem weiteren Gegentreffer bereits abgestiegen wäre.

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