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Otto Rehhagel blickt nur auf Fortuna Düsseldorf - wohl ohne Pierre-Michel Lasogga

Die Hertha hat gezittert - doch sie hat es auch geschafft! In Berlin darf weiter auf den Klassenerhalt gehofft werden - Rehhagel hat Düsseldorf bereits als Gegner ausgemacht.

Berlin. Gegen die TSG 1899 Hoffenheim war der Tabellensiebzehnte Hertha BSC zum Siegen verdammt, Markus Babbel avancierte mit seinen Äußerungen vor der Partie zu einer Art Feindbild. Beim 3:1 sicherte sich die „alte Dame“ den Relegationsplatz, nachdem sich der 1. FC Köln dem FC Bayern München geschlagen geben musste. Im Anschluss äußerten sich Otto Rehhagel und Michael Preetz zu der Situation. Ziel ist nun Fortuna Düsseldorf!

Rehhagel hat nur Augen für Düsseldorf

Als wäre kein anderer Gegner für die Herthaner möglich, äußerte sich Rehhagel nach dem wichtigen Sieg gegen Hoffenheim gegenüber Liga Total: „Ich muss mir die Düsseldorfer gegen Duisburg anschauen. Die Mannschaft muss jetzt sehen, dass sie sich zu Hause bei ihren Familien aufhält, dann aber die Vorbereitung auf das Spiel gegen Düsseldorf losgeht.“

Doch auch der Mann, der Griechenland 2004 zum Europameister gekürt hat, ist sich darüber im Klaren, dass auch nicht zu früh gefeiert werden darf. „Erreicht im Sinne des Erfolges haben wir noch nichts. Wir können uns freuen, dass wir die Relegation erreicht habena“, bestätigte der 73-Jährige.

Lasogga hat es schwer erwischt

Nicht mit von der Partie wird in der Relegation wohl Lasogga sein, das bestätigte Michael Preetz im Anschluss: „Er ist auf dem Weg in das Krankenhaus. Es sieht nicht gut aus. Es handelt sich um eine schwere Knieverletzung mit Beteiligung des Kreuzbandes.“

Eure Meinung: Wird sich die Hertha in der Relegation durchsetzen?


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