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Podolski zum Abschied: Erst der Klassenerhalt, dann der Titel mit den „Gunners“

Zum zweiten Mal in seiner Karriere verabschiedet sich Lukas Podolski aus Köln. Bevor er aber mit Arsenal um Titel kämpfen will, soll der Klassenerhalt mit dem FC Priorität haben.

Köln. Wehmut und Vorfreude zum Saisonende: Für Lukas Podolski naht der Abschied von der Bundesliga und seinem Heimatverein, dem 1. FC Köln. Der Nationalstürmer verlässt die Domstädter zum Saisonende und wechselt zum FC Arsenal, wo er für vier Jahre unterschrieb. Auf einer Pressekonferenz am Mittwoch sprach Podolski über seinen Schritt, den neuen Verein sowie aktuelle und zukünftige Ziele.

„Werde mich bei Arsenal durchsetzen“

Vor dem Sprung auf die Insel zeigte sich Podolski zuversichtlich: „Viele haben mir zu diesem Schritt gratuliert. Ich traue ihn mir zu und bin mir sicher, dass ich mich bei Arsenal durchsetzen werde.“ Ein ähnliches Schicksal wie seinerzeit bei den Bayern, wo der Stürmer lange Zeit lediglich als „Bankangestellter“ agierte, erwartet der Linksfuß allerdings nicht: „Ich bin reifer. Außerdem passt der Klub gut zu mir. Arsenal hat einen sehr guten Trainer, ein gutes Umfeld, spielt guten Fußball, hat ein tolles Stadion und tolle Fans“, schwärmte der 26-Jährige.

Erst den Klassenerhalt, dann Titel mit den „Gunners“?

Die Kölner Identifikationsfigur wusste auch schon, in welche Richtung es mit den „Gunners“ in der Premier League gehen soll: „Ziel muss sein, in den nächsten Jahren Titel zu holen“, verkündete Podolski selbstbewusst. Davor allerdings, gebe es auch noch ein Ziel mit dem FC: Den Klassenerhalt! „Klar ist das mein Ziel, aber es ist das Ziel aller Kölner Spieler. Wir müssen gucken, dass wir am Samstag die Bayern schlagen und dann die zwei Relegationsspiele so bestreiten, dass wir drinbleiben“, appellierte der Nationalstürmer an die gesamte Kölner Mannschaft.

„Keine Entscheidung gegen den FC, sondern für Arsenal“

Seinen Wechsel auf die Insel erklärte Podolski als notwendigen Karriereschritt, der an seiner Verbundenheit für den FC Köln wenig ändere: „Das war keine Entscheidung gegen den FC, sondern für den FC Arsenal“, so Podolski, der sich zudem auf die Zusammenarbeit mit seinem DFB-Kollegen Per Mertesacker freut: „Ich freue mich, dass ich auf einen Kollegen treffe. Er wird mir die Eingewöhnungszeit und das Leben vereinfachen.“

Eure Meinung: Wird sich Podolski bei Arsenal durchsetzen?


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