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Der holländische Nationalspieler hat bei den Bayern einen Vertrag bis 2013. Längst, sollte dieser bis 2015 verlängert werden, jedoch kommt es zu Komplikationen.

München. Bayern Münchens Mittelfeldspieler Arjen Robben sieht einige Probleme in Bezug auf die Vertragsverhandlungen mit dem Verein. Sein Vertrag endet im Jahr 2013 und soll bis 2015 verlängert werden.

Persönliche Differenzen

„Es sind in letzter Zeit sehr viele Dinge passiert.“, äußerte sich Robben gegenüber dem Kicker. Grund dafür, könnte die Tätigkeit von seinem Mannschaftskollegen Franck Ribery sein. Dieser soll nach der Champions League Partie gegen Real Madrid handgreiflich geworden sein. Robben: „Franck weiß, dass er nicht machen kann, was er gemacht hat.“

Hinzu kommt noch, dass der Verein keine ernsthaften Konsequenzen aus der Tätigkeit Riberys gezogen hat: „Das sind alles Sachen, die nicht schön, nicht positiv sind.“

Der Franzose wurde zwar zu einer Geldstrafe in Höhe von 50 000 Euro gezwungen, jedoch gab es keine öffentlichen Maßnahmen gegen ihn.

Bayerns Vorsitzender Karl-Heinz Rummenigge, sah in der Tätigkeit sogar Positives: „Diese Explosion hat für eine Zündung, für einen Schub gesorgt.“

Rummenigge zuversichtlich

Trotz alledem, sieht Rummenigge positiv in die Zukunft: „Wir beim FC Bayern haben keinerlei Zweifel, dass die mit Arjen Robben getroffene Vereinbarung Bestand hat.“ Wie die Verhandlungen ausgehen, wird noch vor dem Champions League Finale geklärt.

Robben fügte letztlich noch hinzu, dass er sich bei den Bayern wohlfühle, was ihn aber nicht davor abhalten würde, etwas Anderes auszuprobieren: „Es gibt einige Möglichkeiten. Aber das ist normal, wenn du bei so einem Spitzenverein bist.“

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