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Die Berliner stehen vor dem Abstieg aus der ersten Bundesliga. Der ehemalige Profi und jetzige Vize-Aufsichtsratchef Andreas Schmidt ist in Sorge um den Hauptstadtklub.

Berlin. Nach der 0:4-Klatsche gegen den  FC Schalke 04 steht Hertha BSC nach 2010 vor dem erneuten Abstieg aus der ersten Bundesliga. Im letzten Spiel der Saison gegen die TSG 1899 Hoffenheim im heimischen Olympiastadion benötigen die Hauptstädter neben einem Sieg Schützenhilfe des FC Bayern München, um den fast sicheren Abgang in die zweite Liga noch zu verhindern.

Gegenüber Sky äußerte sich Andreas Schmidt besorgt um die Zukunft der Hertha. „Die finanziellen Möglichkeiten, um den sofortigen Wiederaufstieg anzupeilen, sind beim Verein nicht vorhanden.“

Im Abstiegsfall drohen der Hertha trostlose Zeiten

Schmidt, der für die Hertha über 193 Bundesligaspiele absolviert hat prognostiziert dem Verein eine schwere Zeit. „Im Zweifelsfall muss man sich auf mehrere Jahre in der zweiten Bundesliga einstellen. Sicherlich kann man auch Glück haben, aber bei diesem Etat könnte man im Abstiegsfall ein grauer Zweitligist werden“, sagte ehemalige Profi gegenüber Sky.

Um den fast sicheren Abstieg der Berliner noch zu verhindern, muss die Hertha ihr Heimspiel gegen die TSG aus Hoffenheim gewinnen. Gleichzeitig ist man auf Schützenhilfe der Bayern angewiesen, die gegen den Mitkonkurrenten um den Abstieg aus Köln spielen.

Eure Meinung: Schafft die Hertha noch das Wunder?

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