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Letzter Heimauftritt im HSV-Dress: Mladen Petric in der Startelf
Wie HSV-Trainer Fink in der Pressekonferenz vor dem letzten Heimspiel der Saison gegen Mainz mitteilte, wird Mladen Petric am Samstag neben Guerrero spielen.
Hamburg. Thorsten Fink, Trainer des Hamburger SV, hat sich auf der Pressekonferenz vor dem Heimspiel des HSV gegen 1. FSV Mainz 05 zur Personalie Mladen Petric geäußert und sein fantastisches Engagement für den Verein herausgestellt. Doch auch das Spiel vom FC Bayern München bei Real Madrid (Bayern siegte 3:1 nach Elfmeterschießen) gehörte mit zum Kernthema.Mladen Petric – ein Ära geht zuende
Fink erklärte: „Mladen Petric hat viele Tore für den Hamburger SV gemacht. Auch zum Schluss hat er alles für die Mannschaft gegeben und nicht nur auf sich geschaut. Er stellte sich nicht in den Mittelpunkt, sondern hat auch auf die Mannschaft geachtet. Er hat es sich verdient, im Heimspiel aufzulaufen. Er passt perfekt zu Paolo Guerrero. Eine längere Ära geht am Samstag zu Ende - vier Jahre mit vielen Toren.“
Das Finale der Bayern ist super für Deutschland
Der HSV-Coach äußerte sich auch zu Bayerns Sieg gegen Real: „Ich habe das Spiel und das Ergebnis mit viel Freude verfolgt. Das Spiel habe ich zusammen mit meinem Co-Trainer geschaut. Für Deutschland ist es super, das Heimfinale für die Bayern. Es ist ein tolles Finale! Sie haben es verdient und sie waren auch besser als Real Madrid. Auf allen drei Hochzeiten kann man nicht immer tanzen. In der Champions League hat der FC Bayern nun das Teilziel, den Finaleinzug, erreicht. In der Meisterschaft haben sie keine schlechte Saison gespielt.“

Dortmund „nur“ mit Doppelbelastung
Fink glaubt daher, dass man beim FCB schon jetzt von einer starken Saison sprechen kann: „Dortmund hatte eine Doppelbelastung und konnte am Ende durchstarten. Der FC Bayern hat auch in der Meisterschaft eine gute Saison gespielt, selbst wenn sie zwischendurch eine Schwächephase hatten. Wenn man die Saison betrachtet, war es eine gute Saison - sie sind im Champions-League-Endspiel und im DFB-Pokal-Finale. Wenn sie nun in der Champions League triumphieren, dann wäre es sogar eine perfekte Saison.“
Erinnerungen wurden wach
Auch Fink träumt davon, wie Jupp Heynckes einmal als Trainer in der Königsklasse mit von der Partie sein zu dürfen: „Na klar wurden Erinnerungen wach. Die Freude war sehr groß. Es hat mich an die Zeit erinnert, in der ich auch gespielt habe. Vielleicht kommt man irgendwann ja auch als Trainer noch einmal dorthin, das wäre schön. Aber nicht, dass jetzt wieder Behauptungen kommen, wir wollen nächstes Jahr in der Champions League spielen.“
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