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Frank Rost spielte jahrelang für den Hamburger SV in der Bundesliga. Nun kritisierte er das aktuelle Geschehen beim Liga-Dino aber heftig.

Hamburg. Frank Rost hat wild mit Kritik um sich geschossen und kein gutes Haar an der Führungsetage des Hamburger SV gelassen. Der ehemalige HSV-Torwart sieht den Verein auf einem absteigenden Ast.

Nach Beiersorfer ging es bergab

„Es gibt Leute, die sich wichtiger nehmen als den Verein. Mit der Demission von Dietmar Beiersdorfer ging es eigentlich immer weiter bergab“, sagte Rost beim Kia Doppelpass auf Sport1 und schoss damit gegen die komplette HSV-Führungsetage. Beiersdorfer arbeitete zwischen 2002 und 2009 sieben erfolgreiche Jahre lang für die Norddeutschen.

Schlechte Personalentscheidungen

Auch die Personalentscheidungen der letzten Jahr, wurden vom heute 38-Jährigen, scharf angegriffen. „Man hat eigentlich nur schwache Leute geholt. Schwache Leute holen schwache Leute! Keine starken Leute, die dann auch mal auf einem Niveau hinter verschlossenen Türen diskutieren. Dinge wurden über den Aufsichtsrat in der Öffentlichkeit diskutiert“, sagte Rost in der Gesprächsrunde weiter.

Posten möglich?

Im Hinblick auf einen möglichen Posten beim Bundesligisten äußerte sich Rost zurückhaltend: „Wenn irgendwann der HSV sagt, dass er gerne mit mir reden will, dann bin ich der Letzte, der da nicht mitredet. Aber so wie die Konstellation jetzt ist, bringt das auch nicht viel. Sie müssen jetzt erst mal ihre Probleme lösen.“

Eure Meinung: Hat Frank Rost mit seiner Kritik gegen den HSV recht?

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