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Letzten Sommer wechselte Joris Mathijsen für 1,75 Millionen nach Spanien. Die vereinbarte Transfersumme lässt trotz Scheich-Millionen immer noch auf sich warten.

Hamburg. Joris Mathhijsen verließ den Hamburger SV nach fünf Jahren richtig Spanien. Der neue Arbeitgeber, der neureiche Klub FC Malaga, überwies laut BILD bis heute nicht die vereinbarte Ablösesumme von 1,75 Millionen Euro.

Malaga zahlt nicht

Der FC Malaga verpflichtete in den letzten Jahren bekannte Gesichter, das Geld für diese Verpflichtungen sollen von dem Scheich Abdullah Bin Nasser Al Thani aus Katar kommen. Im letzten Sommer kaufte der neureiche Verein aus Spanien Joris Mathijsein.

Der Holländer spielte davor fünf Jahre für den HSV und die beiden Vereine vereinbarten eine Ablösesumme von 1,75 Millionen. Doch trotz des vielen Geldes, wurde bis heute kein Cent der Summe bezahlt.

Arnesen schaltet FIFA ein

Bereits im Juli 2011 hätte Malaga die erste Rate von 750.000 Euro zahlen sollen, im Herbst dann die zweite im Wert von 500.000 Euro. Beide blieben die Spanier jedoch schuldig, darum fuhr  Sportdirektor Frank Arnesen Ende Februar nach Malaga, um sich persönlich um die Sache zu kümmern.

Doch trotz dieses Besuches und mehreren Telefonaten mit dem sportlichen Direktor Fernando Hierro blieb auch die dritte Ratenzahlung im Wert von 500.000 Euro aus, die in den letzten Tage erfolgen hätte sollen. Nun hatte Arnesen genug und schaltete die FIFA ein, die sich nun darum kümmern wird. Im schlimmsten Fall droht dem FC Malaga der Ausschluss aus dem nächsten internationalen Bewerb.

Eure Meinung: Wie bewertet ihr Malagas Verhalten, einfach nicht zu bezahlen?

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