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Nach einer sehr langen Sitzung hat sich der 1. FC Köln auf die drei Männer geeinigt, die den Klub in der Zukunft führen sollen.

Köln. Der 1. FC Köln will den Umbruch einläuten. Volker Finke ist schon weg, Lukas Podolski bald wohl auch. Jetzt will sich der FC neu aufstellen. Die Spitze des Vereins sollen Neue übernehmen, Werner Spinner, Markus Ritterbach und Toni Schumacher sollen den Verein wieder zurück in die Erfolgsspur führen.

Triumvirat


Nachdem der Verwaltungsrat der Kölner über vier Stunden getagt hatte, einigte man sich auf drei Kandidaten, die den Mitgliedern bei der außerordentlichen Versammlung am 23. April zur Wahl gestellt werden soll.

Präsident: Werner Spinner soll das höchste Amt im Verein übernehmen. Spinner ist der Gegend und dem FC tief verbunden. In Köln geboren, Mitglied des Vereins und der Region immer verbunden.

Vize-Präsident: Markus Ritterbach ist so wie Spinner auch in Köln geboren. Er ist u.a. Präsident des Festkomitees des Kölner Karnevals und ebenfalls ein waschechter Rheinländer.

Vize-Präsident: Toni Schumacher soll der andere Vize werden. Lange Jahre für den FC tätig und in Köln immer noch eine Legende.


Alle drei Kandidaten verkörpern die Stadt und den Verein. Die neue Marschroute der Kölner ist es jetzt, die Identifikation der Fans mit dem Verein und seinem Vorstand wiederherzustellen. Dazu der Verwaltungsratsvorsitzende Dr. Werner Wolf laut Express: „Das Team steht für die Verbindung aus Kölschem Lebensgefühl und Professionalität für Fußballleidenschaft und Fußballsachverstand, für Transparenz und eine lebendige Vereinskultur. Vor allem aber sind wir überzeugt, dass dieses Team mit Werner Spinner an der Spitze die begonnen Veränderungen im Club moder, zukunftsorientiert und professionell weiter vorantreiben wird.“

Vorstellung bei den Mitgliedern

Um sich den Fans und Mitgliedern besser vorstellen zu können, werden sich die drei Kandidaten in den nächsten Wochen in einen regen Austausch mit ihren Wählern begeben. Werner Spinner zu den Plänen von ihm und seinen Kollegen: „In den kommenden Wochen wollen Markus Ritterbach, Toni Schumacher und ich bei den 56000 Mitgliedern des 1. FC Köln um Vertrauen werben und unsere Schwerpunkte vorstellen. Präsident des 1. FC Köln zu sein ist eine ehrenvolle Aufgabe, aber auch eine große Verantwortung. Wir werden diese Aufgabe, aber auch eine große Verantwortung. Wir werden diese Aufgabe mit der nötigen Ernsthaftigkeit, aber auch mit Freude und Spaß angehen, wenn die Mitglieder uns ihr Vertrauen aussprechen.“

Eure Meinung: Können diese drei den 1. FC Köln in eine positivere Zukunft führen?

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