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Nach der 1:3-Niederlage steckt Finks HSV mitten im Abstiegskampf – Die Freiburger wollten den Auswärtssieg unbedingt.

Hamburg. Nach der 1:3-Heimniederlage gegen den SC Freiburg hat der Hamburger SV nur noch zwei Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. Der HSV ist spätestens seit heute im Abstiegskampf angekommen. Freiburgts Coach Chritian Streich ist von seiner Mannschaft und dem Abenteuer Bundesliga weiterhin überwältig.

„Jetzt sind wir dick drin im Abstiegskampf“

Bei LIGA total meldeten sich die Beteiligten im Anschluss an die Partie zu Wort. Ein völlig enttäuschter Thorsten Fink sagte dem Fußballsender: „Wir hatten uns heute so viele Hoffnungen gemacht, uns den größten Abstiegssorgen zu entledigen. Jetzt sind wir dick drin im Abstiegskampf! Es ist nicht entscheidend, wie oft man hinfällt, sondern wie oft man aufsteht. Heute liegen wir am Boden, aber wir stehen wieder auf.“

„Wir waren geil auf den Sieg“

Ganz anders natürlich die Gemütslage bei den Siegern aus Freiburg. Julian Schuster brachte es auf den Punkt, was für den heutigen Sieg ausschlaggebend war. „Wir waren einfach geil auf den Sieg“, so Schuster.

Für Trainer Christian Streich ist das Arbeiten in der Bundesliga auch nach einigen Wochen immer noch fast wie Traum. „Ich gehe jede Woche in diese Spiele und denke mir: Heijeijei – jetzt spielen wir gegen den HSV. Dann kommst du in dieses Stadion – ich war da ja noch nie – und siehst die ganzen Menschen.

Trotz des wichtigen Sieges beim HSV stellte der ehemalige A-Jugend-Trainer klar: „Für uns ist es schwer, ein Bundesligaspiel zu gewinnen.“

Eure Meinung: Wie beurteilt ihr die Aussagen der Beteiligten?

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