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Sein Foul an Sven Ulreich war eine der Szenen des vergangenen Spieltags. Für sein reueloses Verhalten erntet Guerrero nun Kritik.

Hamburg. Mit 0:4 ging der Hamburger SV gegen den VfB Stuttgart unter. Paolo Guerrero flog nach einem brutalen Foul gegen Sven Ulreich vom Platz und zeigt keine Einsicht, was ihm harsche Kritik vom DFB-Sportdirektor Matthias Sammer einbringt.

Guerrero zeigt keine Reue

HSV-Stürmer Paolo Guerrero zeigt keine Reue. Nach dem Spiel kommentierte er die Szene gegenüber Reportern: „Ich kann nicht behaupten, dass ich den Ball spielen wollte. In diesem Moment habe ich nicht nachgedacht. Ich war frustriert. Aber solche Sachen passieren nicht nur mir. Und ehrlich gesagt, kann ich die ganze Aufregung jetzt nicht so ganz verstehen. Der Torwart ist doch aufgestanden und konnte weiterspielen, er hat sich nicht verletzt.“

„Es ist unverzeihlich“

Wenn man sich Guerreros Foul nochmals ansieht, kann man bezüglich solcher Aussagen nur noch den Kopf schütteln. Auch Matthias Sammer ist aufgrund von Guerreros Verhalten entsetzt: „Er hat einen unverzeihlichen Fehler gemacht. Wenn das passiert ist, sollte man mit Abstand die Größe aufbringen zu argumentieren, dass die Dinge einem leid tun. Deshalb ist es unverzeihlich“, so Sammer im Talk bei Sky90.

Wie lange wird Guerrero gesperrt?

Neben einer langen Sperre durch das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes droht dem 28-Jährigen auch eine vereinsinterne Strafe. Ginge es nach Dietmar Hamann, wäre die Saison für den Peruaner beendet: „Den muss man aus dem Verkehr ziehen. Es ist angebracht, dass man ihn in dieser Saison gar nicht mehr sieht“, so der Ex-Nationalspieler.

Eure Meinung: Wie sollte man Guerrero bestrafen?

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