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Den 2:1-Auswärtserfolg der Hoffenheimer in Wolfsburg, beschrieb Babbel als: „hochverdienten Sieg“ und Magath als: „schlechtestes Spiel der Saison“. Einigkeit bei beiden Trainern.

Wolfsburg. Am 23. Spieltag der Bundesliga gewann die TSG 1899 Hoffenheim mit einem 2:1-Erfolg beim VFL Wolfsburg. Das Team von Markus Babbel schaffte es somit, die Heimdominanz der „Wölfe“ zu durchbrechen. Beide Trainer waren sich nach dem Spiel einig über den verdienten Ausgang.

„Immer gewillt das Spiel zu gewinnen!“


Markus Babbel ist mit der Leistung seines Teams zufrieden: „Wir hatten eine Vielzahl an Möglichkeiten, die wir nicht verwerten konnten. Ein großes Kompliment an meine Mannschaft. Sie war immer gewillt, dieses Spiel zu gewinnen. Das war ein verdienter Sieg, den wir aber hätten leichter haben können“, so Babbel laut kicker.

„Insgesamt ein hochverdienter Sieg“

Auf der vereinsinternen Homepage der Hoffenheimer ist ergänzend zu lesen: „An der letzten Konsequenz in unseren Angriffen müssen wir noch arbeiten. Heute wurden wir nicht dafür bestraft, aber wir müssen einfach kaltschnäuziger werden. Du bekommst nicht in jedem Spiel solche Möglichkeiten. Insgesamt aber ein hochverdienter Sieg“, erklärte Babbel.

„Vorgaben des Trainerteams gut umgesetzt“

Der Kapitän der Hoffenheimer, Andreas Beck, freut sich über die Moral in der Mannschaft: „Wir haben die Vorgaben des Trainerteams gut umgesetzt und verdient die drei Punkte mitgenommen. Wenn wir heute nicht gewonnen hätten, wann dann. Ärgerlich ist, dass wir wieder eine Führung verspielt haben. Wir sind aber toll zurück gekommen.“

„Schwächste Spiel in der Saison“

Der Trainer der Wolfsburger, Felix Magath, konnte natürlich nicht zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft sein: „Das war eine verdiente Niederlage und das vielleicht schwächste Spiel in der Saison. Wir hatten eine große Unsicherheit und haben nie zu unserem Spiel gefunden. Deshalb haben wir das Spiel verdient verloren“, so Magath.

„Das Tor tut mir natürlich gut“

Das Comeback des Spieltages hatte Patrick Helmes. Seit Oktober war der Stürmer nicht mehr auf dem Platz. Heute traf er zum zwischenzeitlichen 1:1 per Elfmeter. „Uns fehlt derzeit auch das Quäntchen Glück. Wir spielen sicherlich nicht den besten Fußball, aber ich würde mir gerade in solch einer Situation mehr Unterstützung wünschen. Das Tor tut mir natürlich gut, aber wir haben verloren. Da kann ich mich nicht so richtig drüber freuen“, beschrieb er seine Gefühle.

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