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Es ist ein Derby und es geht um mehr als nur drei Punkte. VfB-Manager Fredi Bobic heizt vor dem Heimspiel gegen den SC Freiburg bereits an. Ein Sieg ist Pflicht.

Stuttgart. Nach der 2:4-Pleite in Hannover ist klar: Für den VfB Stuttgart wird es in dieser Saison aller Voraussicht nach nicht für das internationale Geschäft reichen. Es winkt vielmehr das graue Mittelmaß. Doch für ein Derbysieg gegen den Rivalen vom SC Freiburg soll unbedingt eingefahren werden.

„Wurscht, wo Freiburg spielt“

Auf der gestrigen Pressekonferenz polterte Fredi Bobic nach Informationen von BILD mächtig los: „Der SC Freiburg spielt frisch, fromm, fröhlich, frei drauf los. Ob sie in der Ersten oder Zweiten Liga spielen, ist im Endeffekt wurscht!“ Klare Worte. Doch der VfB-Manager fügte relativierend hinzu: „Ich finde das hoch sympathisch, sie können sich selbst einschätzen.“

Besonderes Derby für die Fans

Neben den Spielern und Verantwortlichen ist das Derby natürlich besonders für die Fans ein ganz spezielles Spiel. Bobic: „Ein Derby ist immer etwas Besonderes für die Fans, aber hier auch für beide Vereine, die unterschiedliche Ausrichtungen haben.“ Trainer Bruno Labbadia, der weiter unter Zugzwang steht, ergänzt: „Das Derby hat für uns einen besonderen Reiz.“

Hinspiel gewonnen

Mit einem Sieg im Derby am Samstag könnte der VfB Stuttgart die Duelle mit den Breisgauern in dieser Saison perfekt abschließen. In der Hinserie gewann der VfB mit 2:1 (1:0) in Freiburg. Der Österreicher Martin Harnik traf doppelt, bevor Papiss Demba Cisse den Anschlusstreffer erzielte. Jener Cisse wird morgen nicht mehr von der Partie sein. Harnik hingegen schon.

Eure Meinung: Derbytime im Schwabenland - Stuttgart oder Freiburg?

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