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Rummenigges Schiri-Schelte: Unterstützung von Hoeneß, Kritik von der Liga-Konkurrenz
Für Karl-Heinz Rummenigge liegen die Bayern nur wegen der Schiedsrichter hinter Dortmund. Nun erntet er von allen Seiten Kritik. Auch die wahre Tabelle spricht Bände.
Von Patrick Reichardt
Getty Images
Berlin. Harte Kritik äußerte Karl-Heinz Rummenigge zuletzt an den Schiedsrichtern der Bundesliga. Diese haben dem FC Bayern München nach Meinung des FCB-Vorstandschefs nach mit Entscheidungen wie beim 1:1 in Hamburg die Tabellenführung gekostet. Doch andere Klubvertreter sowie Schiedsrichter widersprechen Rummenigge.
Eberl attestiert Schiris einen guten Job
Max Eberl, Manager von Ligakonkurrent und Pokalhalbfinalgegner Borussia Mönchengladbach, sagte gegenüber der Bild, er glaube an keine Benachteiligung: „Dass die Bayern benachteiligt werden, kann ich nicht unterschreiben. Es gab ja auch mal die umgekehrte Diskussion, dass die Schiris sogar im Zweifel für sie pfeifen. Ich finde: Die Schiris machen einen sehr guten Job“, stellte Eberl fest.
Arnesen und Heidel zeigen Unverständnis
Auch die Manager des Hamburger SV und des FSV Mainz 05 zeigten sich überrascht. „Ich glaube nicht, dass die Bayern von den Schiris benachteiligt werden“, sagte HSV-Boss Frank Arnesen. Christian Heidel von Mainz 05 ergänzte: „Also, das glaube ich so ja mal gar nicht! Es ist doch viel mehr so, dass der Aufschrei umgekehrt immer groß ist!“, meinte er.
Wahre Tabelle widerspricht Rummenigge
Auch die sogenannte wahre Tabelle widerspricht der These von Karl-Heinz Rummenigge. In jener werden falsche Schiedsrichterentscheidungen hyptothetisch umgewandelt. Die wahre Tabelle führt derzeit Dortmund (48) vor Gladbach (43) an. Glaubt man dieser Statistik, hätten die Bayern sogar sechs Punkte Rückstand auf den amtierenden Meister.
Unterstützung von Hoeneß
In die gleiche Kerbe wie Rummenigge schlägt aber auch Uli Hoeneß: „Eines ist ganz klar: Dass die Schiedsrichter im Zweifelsfall immer gegen Bayern pfeifen, weil sie dann die ganze Woche Ruhe haben. Unsere Fans nehmen Fehlentscheidungen sehr gut hin, die Fans anderer Vereine machen Telefonterror bei den Schiedsrichtern. Deshalb pfeifen sie im Zweifelsfall immer gegen Bayern“, erklärte der Bayern-Präsident gegenüber Sky.
Eure Meinung: Werden die Bayern von den Schiedsrichtern benachteiligt?
Eberl attestiert Schiris einen guten Job
Max Eberl, Manager von Ligakonkurrent und Pokalhalbfinalgegner Borussia Mönchengladbach, sagte gegenüber der Bild, er glaube an keine Benachteiligung: „Dass die Bayern benachteiligt werden, kann ich nicht unterschreiben. Es gab ja auch mal die umgekehrte Diskussion, dass die Schiris sogar im Zweifel für sie pfeifen. Ich finde: Die Schiris machen einen sehr guten Job“, stellte Eberl fest.
Arnesen und Heidel zeigen Unverständnis
Auch die Manager des Hamburger SV und des FSV Mainz 05 zeigten sich überrascht. „Ich glaube nicht, dass die Bayern von den Schiris benachteiligt werden“, sagte HSV-Boss Frank Arnesen. Christian Heidel von Mainz 05 ergänzte: „Also, das glaube ich so ja mal gar nicht! Es ist doch viel mehr so, dass der Aufschrei umgekehrt immer groß ist!“, meinte er.
Wahre Tabelle widerspricht Rummenigge
Auch die sogenannte wahre Tabelle widerspricht der These von Karl-Heinz Rummenigge. In jener werden falsche Schiedsrichterentscheidungen hyptothetisch umgewandelt. Die wahre Tabelle führt derzeit Dortmund (48) vor Gladbach (43) an. Glaubt man dieser Statistik, hätten die Bayern sogar sechs Punkte Rückstand auf den amtierenden Meister.
Unterstützung von Hoeneß
In die gleiche Kerbe wie Rummenigge schlägt aber auch Uli Hoeneß: „Eines ist ganz klar: Dass die Schiedsrichter im Zweifelsfall immer gegen Bayern pfeifen, weil sie dann die ganze Woche Ruhe haben. Unsere Fans nehmen Fehlentscheidungen sehr gut hin, die Fans anderer Vereine machen Telefonterror bei den Schiedsrichtern. Deshalb pfeifen sie im Zweifelsfall immer gegen Bayern“, erklärte der Bayern-Präsident gegenüber Sky.
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