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Olympia statt Vorbereitung? Shaqiri sorgt für vorzeitigen Wirbel
Schon vor seinem ersten Arbeitstag beim deutschen Rekordmeister sorgt der frischgebackene Neuzugang des FC Bayern für großen Wirbel um seine Person.
Von Alex Grams
Getty
München. Tagelang beherrschte Xherdan Shaqiri und der FC Bayern München die Schlagzeilen der Sportmedienwelt. Als der Transfer letzten Donnerstag offiziell bestätigt wurde, nahm der Trubel um den Schweizer Youngster etwas ab. Nun bringt er sich aber selbst wieder ins Gespräch und äußert sich über seine Teilnahme an den Olympischen Sommerspielen in London, die in der Vorbereitungszeit der Bayern stattfinden.
„Traum“
Shaqiri soll bei der Schweizer Olympia-Mannschaft im Mittelfeld wirbeln und bereits am 13. Juli ins Trainingslager einsteigen. „Olympia kann man nur einmal im Leben spielen, das ist ein Traum“, wird Shaqiri von der dapd zitiert. Das Turnier beginnt am 26. Juli und könnte sich im Falle einer Finalteilnahme bis zum 11. August hinausziehen. In dieser Zeit läuft die Vorbereitung bei Shaqiris neuem Arbeitgeber auf Hochtouren, da bereits am 12 August die erste Runde des DFB-Pokals ansteht.
Gespräche stehen aus
Über die Vorhaben des vielversprechenden Neuzugangs werden die Verantwortlich an der Säbener Straße bestimmt nicht amüsiert sein. Shaqiri selbst kündigt Gespräche mit Vereinsführung und Trainer an. Trainer Jupp Heynckes hielt sich zum Thema bisher bedeckt und meinte: „Da habe ich mir bisher noch keine Gedanken zu gemacht."
Verein entscheidet
Anders wie bei anderen großen Turnieren besteht bei der Olympia-Teilnahme keine Abstellpflicht, so ist den Vereinen selbst überlassen, ihren Spieler zur Verfügung zu stellen oder nicht. Bereits in der Vergangenheit gab es prominente Beispiele von Spielern, die sich ihren Vereinen widersetzt haben und auf eigene Faust am Turnier teilgenommen haben. Wie beim Schalker Rafinha, der heute im Bayern-Dress spielt. Dem Brasilianer wurde damals eine satte Geldstrafe aufgebrummt, die dem Bronze-Medaillen-Gewinner aber offensichtlich nicht wehgetan hat. Ebenso geriet auch Diego von Werder Bremen in einen Clinch mit den Werder-Verantwortlichen.
Weitere Spieler im Einsatz
Neben Shaqiri wollen die Schweizer auch Neu-Wolfsburger Ricardo Rodriguez und den Herthaner Fabian Lustenberger mit nach London nehmen. Lustenberger könnte unter der Sonderregelung (drei ältere Spieler erlaubt) auflaufen. Ebenso kritisch könnte es für Werder Bremen werden, die ihre Leihgabe Affolter verpflichten möchten. Der Schweizer soll im Team der Olympia-Auswahl eine feste Größe bilden.
Eure Meinung: Lässt der FC Bayern Shaqiri an den Olympischen Spielen teilnehmen?
„Traum“
Shaqiri soll bei der Schweizer Olympia-Mannschaft im Mittelfeld wirbeln und bereits am 13. Juli ins Trainingslager einsteigen. „Olympia kann man nur einmal im Leben spielen, das ist ein Traum“, wird Shaqiri von der dapd zitiert. Das Turnier beginnt am 26. Juli und könnte sich im Falle einer Finalteilnahme bis zum 11. August hinausziehen. In dieser Zeit läuft die Vorbereitung bei Shaqiris neuem Arbeitgeber auf Hochtouren, da bereits am 12 August die erste Runde des DFB-Pokals ansteht.
Gespräche stehen aus
Über die Vorhaben des vielversprechenden Neuzugangs werden die Verantwortlich an der Säbener Straße bestimmt nicht amüsiert sein. Shaqiri selbst kündigt Gespräche mit Vereinsführung und Trainer an. Trainer Jupp Heynckes hielt sich zum Thema bisher bedeckt und meinte: „Da habe ich mir bisher noch keine Gedanken zu gemacht."
Verein entscheidet
Anders wie bei anderen großen Turnieren besteht bei der Olympia-Teilnahme keine Abstellpflicht, so ist den Vereinen selbst überlassen, ihren Spieler zur Verfügung zu stellen oder nicht. Bereits in der Vergangenheit gab es prominente Beispiele von Spielern, die sich ihren Vereinen widersetzt haben und auf eigene Faust am Turnier teilgenommen haben. Wie beim Schalker Rafinha, der heute im Bayern-Dress spielt. Dem Brasilianer wurde damals eine satte Geldstrafe aufgebrummt, die dem Bronze-Medaillen-Gewinner aber offensichtlich nicht wehgetan hat. Ebenso geriet auch Diego von Werder Bremen in einen Clinch mit den Werder-Verantwortlichen.
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