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Pierre Littbarski zu Podolskis Zukunft: „Vielleicht ist es besser, König von Köln zu bleiben“
FC-Ikone Pierre Littbarski kann sehr gut verstehen, wie schwierig die Zukunftsfrage für Lukas Podolski aktuell ist.
Von Falko Blöding
Bongarts
Köln. Pierre Littbarski kann die Situation, in der Lukas Podolski steckt, gut nachvollziehen. Der frühere Nationalspieler war einst beim 1. FC Köln ein Star, ehe er 1986 nach Paris wechselte. Nur ein Jahr später kehrte er zum FC zurück. Podolskis Vertrag in der Domstadt läuft noch bis 2013 und er steht vor der Entscheidung, ob er diesen verlängert, oder sich eine neue Herausforderung sucht.
„Solche Leute braucht Löw“
Littbarski sagte dazu der Sport Bild: „Ich kann Poldi nicht pauschal zu- oder abraten. Er muss vieles bedenken, auch seine Karriere in der Nationalelf. In Köln ist Poldi Führungsspieler, solche Leute braucht Löw.“
„Litti“ zog außerdem eine Parallele zwischen Podolski und einem anderen Kölner Urgestein: „Stephan Engels sagte damals in der Kabine: 'Ich muss den Kölner Dom sehen, wenn ich aufwache.' Und ging nie weg. Poldi ist ein Spaßfußballer, muss sich wohlfühlen im Verein und im Umfeld. Geld ist für ihn vielleicht gar nicht mehr das wichtigste.“
Schritt ins Ausland bringt viele Unwägbarkeiten mit sich
In der Bundesliga kommen für den 26-Jährigen nur wenige Klubs in Frage, wahrscheinlicher ist dagegen ein Abschied ins Ausland. Für Littbarski ein Schritt, der gut überlegt sein muss: „Die Sprache, die Mentalität, wie wohl fühlt sich die Frau. Vielleicht ist es bessern, König von Köln zu bleiben.“
„Solche Leute braucht Löw“
Littbarski sagte dazu der Sport Bild: „Ich kann Poldi nicht pauschal zu- oder abraten. Er muss vieles bedenken, auch seine Karriere in der Nationalelf. In Köln ist Poldi Führungsspieler, solche Leute braucht Löw.“
„Litti“ zog außerdem eine Parallele zwischen Podolski und einem anderen Kölner Urgestein: „Stephan Engels sagte damals in der Kabine: 'Ich muss den Kölner Dom sehen, wenn ich aufwache.' Und ging nie weg. Poldi ist ein Spaßfußballer, muss sich wohlfühlen im Verein und im Umfeld. Geld ist für ihn vielleicht gar nicht mehr das wichtigste.“
Schritt ins Ausland bringt viele Unwägbarkeiten mit sich
In der Bundesliga kommen für den 26-Jährigen nur wenige Klubs in Frage, wahrscheinlicher ist dagegen ein Abschied ins Ausland. Für Littbarski ein Schritt, der gut überlegt sein muss: „Die Sprache, die Mentalität, wie wohl fühlt sich die Frau. Vielleicht ist es bessern, König von Köln zu bleiben.“
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