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Karl-Heinz Rummenigge schießt gegen Schiedsrichter: „Im Zweifelsfall contra Bayern“
Der Boss des deutschen Rekordmeisters hat sich mal wieder zu Wort gemeldet und äußerte sich zum Meisterschaftskampf, zu Schiedsrichterentscheidungen und der Hackordnung in Europa.
Von Jürgen Galley
Getty Images
München. „Mia san Mia.“ In gewohnt sebstbewusster Manier hat sich Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandsboss beim FC Bayern, in einem Interview zum Meisterschaftskampf mit Borussia Dortmund geäußert. Er sprach zudem über die anstehenden Herausforderungen für den BVB und erklärte, warum er sich keine Sorgen mache, einen Starspieler zu verlieren.
„Wir sind kein Verkauf-, sondern Kaufklub!“
Denn die Topvereine vom Kontinent wagten es angeblich nicht ,Anfragen für Spieler Richtung Säbener Straße zu senden. „Wir sind selbst ein großer Klub! Kein Verkauf-, sondern ein Kaufklub“, so Rummenigge gegenüber der Sport Bild. „Ob Real Madrid, FC Barcelona oder Manchester United – alle wissen: An Bayern-Spieler brauchen wir nicht ranzugehen.“
„Spieler wie Götze werden in Dortmund auf die neuen Zahlen pochen“
Ein anderer Spieler hatte sich zuletzt gegen die Münchner entschieden: Gladbachs Marco Reus zog es vor, in der nächsten Saison für die Dortmunder zu kicken und nicht für die Bayern. Aber der Boss des Rekordmeisters sieht bei den Borussen auch Gefahr beim (wahrscheinlich) stolzen Gehalt des Nationalspielers: „Natürlich werden in Dortmund bei den nächsten Verhandlungen Spieler wie Götze und Hummels, Kagawa oder Lewandowski auf die neuen Zahlen pochen. Die Spieler wissen doch untereinander, was verdient wird.“
„Im Zweifelsfall contra Bayern“
Nicht nur Reus, auch die Tabellenführung hat der amtierende Meister den Münchner weggeschnappt. Doch Rummenigge sieht den FC Bayern auch benachteiligt im Meisterschaftskampf. „Mir fällt auf, dass die Schiedsrichter im Moment eigenartig pfeifen.Wenn beispielsweise der Herr Kircher in Hamburg ein korrekt erzieltes Tor gibt, dann hätten wir erst gar nicht die Tabellenführung eingebüßt. Man hat manchmal den Eindruck, dass es heißt: Im Zweifelsfall contra Bayern!“
Eure Meinung: Wird der FC Bayern die Vormachtstellung im deutschen Fußball erhalten können? Oder kratzt Borussia Dortmund bereits am Thron?
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Denn die Topvereine vom Kontinent wagten es angeblich nicht ,Anfragen für Spieler Richtung Säbener Straße zu senden. „Wir sind selbst ein großer Klub! Kein Verkauf-, sondern ein Kaufklub“, so Rummenigge gegenüber der Sport Bild. „Ob Real Madrid, FC Barcelona oder Manchester United – alle wissen: An Bayern-Spieler brauchen wir nicht ranzugehen.“
„Spieler wie Götze werden in Dortmund auf die neuen Zahlen pochen“
Ein anderer Spieler hatte sich zuletzt gegen die Münchner entschieden: Gladbachs Marco Reus zog es vor, in der nächsten Saison für die Dortmunder zu kicken und nicht für die Bayern. Aber der Boss des Rekordmeisters sieht bei den Borussen auch Gefahr beim (wahrscheinlich) stolzen Gehalt des Nationalspielers: „Natürlich werden in Dortmund bei den nächsten Verhandlungen Spieler wie Götze und Hummels, Kagawa oder Lewandowski auf die neuen Zahlen pochen. Die Spieler wissen doch untereinander, was verdient wird.“
„Im Zweifelsfall contra Bayern“
Nicht nur Reus, auch die Tabellenführung hat der amtierende Meister den Münchner weggeschnappt. Doch Rummenigge sieht den FC Bayern auch benachteiligt im Meisterschaftskampf. „Mir fällt auf, dass die Schiedsrichter im Moment eigenartig pfeifen.Wenn beispielsweise der Herr Kircher in Hamburg ein korrekt erzieltes Tor gibt, dann hätten wir erst gar nicht die Tabellenführung eingebüßt. Man hat manchmal den Eindruck, dass es heißt: Im Zweifelsfall contra Bayern!“
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