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Ein erneuter Muskelfaserriss Ammar Jemals bereitet Solbakken Kopfzerbrechen - der Tunesier fällt in den kommenden zwei Wochen aus.

Köln. Es läuft momentan nicht rund beim 1. FC Köln. Erst sorgte ein Interview von Lukas Podolski, der darin die Vereinsführung kritisierte, für Wirbel, am Sonntagabend folgte eine bittere 0:1-Niederlage gegen den Hamburger SV.

Doch damit nicht genug: Ammar Jemal musste in der Partie gegen die Hanseaten nach 52 Minuten verletzt ausgewechselt werden - die Diagnose: „Er hat schon wieder einen Muskelfaserriss“, wie FC-Coach Stale Solbakken laut Express erklärte. Jemal steht in den kommenden Spielen beim 1. FC Nürnberg und gegen Bayer Leverkusen somit nicht zur Verfügung.

„Das ist nicht normal“

Solbakken weiter: „Es ist jetzt das dritte Mal in der kurzen Zeit in Köln. Das ist nicht normal, wenn er zurück ist, müssen wir daran mit Reha-Coach Klaus Maierstein arbeiten.“ Jemal, der im Sommer von den Young Boys Bern ausgeliehen wurde und den die Kölner wohl fest verpflichten wollen, kehrte gerade erst vom Afrika-Cup nach Köln zurück. Dort war er mit den Tunesiern im Viertelfinale ausgeschieden. Für den 24-Jährigen wird wohl Kevin McKenna in die Anfangsformation zurückkehren.

Auch Christian Eichner konnte im Spiel gegen den HSV unterdessen nicht durchspielen und ließ sich in der Halbzeitpause auswechseln. Solbakken dazu: „Er sagte, sein Körper sei tot.“

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