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Lukas Podolski wettert gegen seinen FC: „Hier fehlt Kontinuität“
Obwohl er derzeit verletzt ist, ist er in den Medien allgegenwärtig. Nun meldet sich Lukas Podolski selbst zu Wort. Und nimmt Stellung zu seiner Verletzung, dem FC und dem Ausland.
Von Patrick Reichardt
Getty Images
Köln. Lukas Podolski ist der Mittelpunkt beim 1. FC Köln. Mittelpunkt der Medienberichte, Mittelpunkt von Transferspekultationen und in dieser Saison auch meist auf dem Platz der Mittelpunkt des Teams. Derzeit ist der Offensivspieler verletzt. Nun meldet er sich im Interview zu Wort.
Sportliche Entwicklung nicht zufriedenstellend
Wechsel ins Ausland? Wechsel zum FC Schalke? Vertragsverlängerun beim 1. FC Köln? Die Zukunft des Lukas Podolski ist ungewiss. Doch nun äußerte er sich in einem Interview mit der Bild am Sonntag.
„Es ging um die sportliche Entwicklung. Mir wurde gesagt, dass man um mich herum ein Team aufbauen will, dass sich unter den Top 8 und später unter den Top 6 der Liga etablieren soll. Ich habe mir von dem Wechsel sehr viel versprochen, wollte meinen Teil dazu beitragen, es gemeinsam zu packen“, sagte Podolski.
Gescheitertes FC-Projekt?
Auf die Frage, ob das Projekt beim FC gescheitert sei, diktierte Podolski folgendes: „Christoph Daum hat mal gesagt, dass viel versprochen und wenig gehalten wurde. Ich sehe mich darin bestätigt. Wenn man schaut, welche Perspektiven mir aufgezeigt wurden und was am Ende dabei rausgekommen ist, ist das enttäuschend. Man versucht jedes Jahr, nach vorn zu kommen, rennt immer wieder an. Wenn dann aber nicht viel mehr als Abstiegskampf herausspringt, ist das bitter. Ich habe mir etwas anderes erhofft, weil die Voraussetzungen viel mehr hergeben. Stadion und Fans sind einzigartig.“
Fehlende Kontinuität
Doch das ist Podolski nicht genug. Er holte zu einer Art Rundumschlag aus und prangerte auch die geringe Kontinuität innerhalb des Vereins an: „Von den Personen, mit denen ich damals das Konzept besprach, ist kaum jemand übrig. Hier fehlt Kontinuität. Regelmäßig werden Trainer, Sportdirektor und jetzt auch das Präsidium ausgetauscht. Es ist auch für die gesamte Mannschaft nicht förderlich, sich immer an neue Situationen gewöhnen zu müssen. Klar gesagt: So kann langfristig nichts entstehen.“ Beim FC werde zu wenig hinterfragt, so der Köln-Star weiter.
Das Ausland als reizvolle Option
Auf das Ausland angesprochen, betonte Podolski, dass dieses durchaus einen großen Reiz besitze. Ergänzend fügte er hinzu: „Anfragen gibt es immer wieder. Wenn eine richtig reizvoll gewesen wäre, wäre ich heute nicht hier. Im Ernst: Eine Entscheidung fällt erst im Sommer.“ Bei den Auslandsangeboten käme es laut Poldi weder auf Sprache noch auf Klima an.
Eure Meinung: Wird Lukas Podolski noch lange beim 1. FC Köln bleiben?
Sportliche Entwicklung nicht zufriedenstellend
Wechsel ins Ausland? Wechsel zum FC Schalke? Vertragsverlängerun beim 1. FC Köln? Die Zukunft des Lukas Podolski ist ungewiss. Doch nun äußerte er sich in einem Interview mit der Bild am Sonntag.
„Es ging um die sportliche Entwicklung. Mir wurde gesagt, dass man um mich herum ein Team aufbauen will, dass sich unter den Top 8 und später unter den Top 6 der Liga etablieren soll. Ich habe mir von dem Wechsel sehr viel versprochen, wollte meinen Teil dazu beitragen, es gemeinsam zu packen“, sagte Podolski.
Gescheitertes FC-Projekt?
Auf die Frage, ob das Projekt beim FC gescheitert sei, diktierte Podolski folgendes: „Christoph Daum hat mal gesagt, dass viel versprochen und wenig gehalten wurde. Ich sehe mich darin bestätigt. Wenn man schaut, welche Perspektiven mir aufgezeigt wurden und was am Ende dabei rausgekommen ist, ist das enttäuschend. Man versucht jedes Jahr, nach vorn zu kommen, rennt immer wieder an. Wenn dann aber nicht viel mehr als Abstiegskampf herausspringt, ist das bitter. Ich habe mir etwas anderes erhofft, weil die Voraussetzungen viel mehr hergeben. Stadion und Fans sind einzigartig.“
Fehlende Kontinuität
Doch das ist Podolski nicht genug. Er holte zu einer Art Rundumschlag aus und prangerte auch die geringe Kontinuität innerhalb des Vereins an: „Von den Personen, mit denen ich damals das Konzept besprach, ist kaum jemand übrig. Hier fehlt Kontinuität. Regelmäßig werden Trainer, Sportdirektor und jetzt auch das Präsidium ausgetauscht. Es ist auch für die gesamte Mannschaft nicht förderlich, sich immer an neue Situationen gewöhnen zu müssen. Klar gesagt: So kann langfristig nichts entstehen.“ Beim FC werde zu wenig hinterfragt, so der Köln-Star weiter.
Das Ausland als reizvolle Option
Auf das Ausland angesprochen, betonte Podolski, dass dieses durchaus einen großen Reiz besitze. Ergänzend fügte er hinzu: „Anfragen gibt es immer wieder. Wenn eine richtig reizvoll gewesen wäre, wäre ich heute nicht hier. Im Ernst: Eine Entscheidung fällt erst im Sommer.“ Bei den Auslandsangeboten käme es laut Poldi weder auf Sprache noch auf Klima an.
Eure Meinung: Wird Lukas Podolski noch lange beim 1. FC Köln bleiben?
Goal.com-Flutlicht
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