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Bayern Star Franck Ribery rechnet mit seiner Vergangenheit ab: „Ich war so ein Idiot!“
Schonungslos offen spricht der Topstar über seine Fehltritte im privaten Bereich und über sein Verhalten während der WM 2010 in Südafrika.
Von Jürgen Galley
Bongarts
München. Beim FC Bayern zeigt sich Franck Ribery in den letzten Wochen in bestechender Form. So wollen die Fans der Münchner und die Franzosen ihren Superstar sehen. Doch der Nationalspieler Frankreichs hat auch schon einige Skandale hinter sich. Erstmals sprach er nun über seine Fehltritte in der jüngeren Vergangenheit.
„Ich war so ein Idiot“
Und dies tat der Dribbelkünstler in aller Offenheit und geht dabei hart mit sich ins Gericht. Zum Beispiel seine Affäre mit der damals minderjährigen Prostituierten Zahia, für dessen pikante Dienste der Franzose schlappe 2300 Euro hinblätterte. „Ich war so ein Idiot wie niemals zuvor“, so der 28-Jährige gegenüber der französischen Sportzeitung L‘Equipe. Seine Frau Wahiba hielt trotz der Schlammschlacht in aller Öffentlichkeit zu ihrem Mann und blieb an seiner Seite.
„Ich war eine Niete bei der WM“
Auch die Skandal-WM der Franzosen 2010 in Südafrika, als die Spieler öffentlich gegen Trainer Domenech streikten und bereits nach der Vorrunde wieder ihre Koffer packen mussten, sieht der Bundesligaprofi äußerst selbstkritisch. „Ich war eine Niete bei der WM, und das dürfen mir die Leute auch übel nehmen.“
„Früher wollte ich vor allem anderen gefallen“
Und Ribery lässt dann plötzlich auch, ganz tief in seine Seele blicken. Der Junge von der Strasse gibt offen zu, in der Öffentlichkeit eine Rolle zu spielen. „Im Grunde bin das nicht ich. Ich bin weniger naiv, weniger spontan. Früher wollte ich vor allem anderen gefallen und dass man mich liebt. Aber inzwischen weiß ich, dass ich nicht so sein darf.“
In den letzten Jahren war der Mittelfeldspieler eigentlich immer als Spaßvogel der Säbener Straße bekannt, umso überraschender nun die früheren Probleme.
„In München explodiere ich wieder“
Doch die scheinen vergessen und der Superstar ist wieder in der Spur. Aber vor allem, zufrieden mit seinem Arbeitgeber und den grandiosen Auftritten mit seinem Mannschaftskollegen. „Es geht wieder alles in die richtige Richtung. In München explodiere ich wieder, die Leute lächeln mir zu und klopfen mir auf die Schulter.“ Und die Schulterkopfer scheinen auch einem internationalen Topspieler und Millionär gut zu tun!
Eure Meinung: Was haltet Ihr von der offenen Selbstkritik Riberys zu seiner Vergangenheit?
„Ich war so ein Idiot“
Und dies tat der Dribbelkünstler in aller Offenheit und geht dabei hart mit sich ins Gericht. Zum Beispiel seine Affäre mit der damals minderjährigen Prostituierten Zahia, für dessen pikante Dienste der Franzose schlappe 2300 Euro hinblätterte. „Ich war so ein Idiot wie niemals zuvor“, so der 28-Jährige gegenüber der französischen Sportzeitung L‘Equipe. Seine Frau Wahiba hielt trotz der Schlammschlacht in aller Öffentlichkeit zu ihrem Mann und blieb an seiner Seite.
„Ich war eine Niete bei der WM“
Auch die Skandal-WM der Franzosen 2010 in Südafrika, als die Spieler öffentlich gegen Trainer Domenech streikten und bereits nach der Vorrunde wieder ihre Koffer packen mussten, sieht der Bundesligaprofi äußerst selbstkritisch. „Ich war eine Niete bei der WM, und das dürfen mir die Leute auch übel nehmen.“
„Früher wollte ich vor allem anderen gefallen“
Und Ribery lässt dann plötzlich auch, ganz tief in seine Seele blicken. Der Junge von der Strasse gibt offen zu, in der Öffentlichkeit eine Rolle zu spielen. „Im Grunde bin das nicht ich. Ich bin weniger naiv, weniger spontan. Früher wollte ich vor allem anderen gefallen und dass man mich liebt. Aber inzwischen weiß ich, dass ich nicht so sein darf.“
In den letzten Jahren war der Mittelfeldspieler eigentlich immer als Spaßvogel der Säbener Straße bekannt, umso überraschender nun die früheren Probleme.
„In München explodiere ich wieder“
Doch die scheinen vergessen und der Superstar ist wieder in der Spur. Aber vor allem, zufrieden mit seinem Arbeitgeber und den grandiosen Auftritten mit seinem Mannschaftskollegen. „Es geht wieder alles in die richtige Richtung. In München explodiere ich wieder, die Leute lächeln mir zu und klopfen mir auf die Schulter.“ Und die Schulterkopfer scheinen auch einem internationalen Topspieler und Millionär gut zu tun!
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