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Makoto Hasebe hat kein Problem mit seiner Rolle als Einwechselspieler
Der japanische Mittelfeldspieler des VfL Wolfsburg wurde von Felix Magath zur zweiten Halbzeit eingewechselt und leistete seinen Beitrag zum 3:2-Sieg gegen den SC Freiburg.
Von Michael Scharsig
Bongarts
Wolfsburg. Nach dem 3:2-Erfolg des VfL Wolfsburg gegen den SC Freiburg, am 21. Spieltag der Bundesliga, äußerte sich Makoto Hasebe zu seiner Einwechslung und den Gründen, warum er seine Rolle als Einwechselspieler akzeptiert.
Mehr Balance in der Zentrale
Makoto Hasebe wurde in der zweiten Halbzeit eingewechselt und erhielt von Felix Magath deutliche Anweisungen. „Er sagte, ich soll kurze Fünfmeter-Pässe vermeiden, aber einige Bälle durch die Defensive spielen.“ Die erste Halbzeit sah der Japaner folgend: „Unser Spielaufbau war gut, aber dann konnten sie gegen uns treffen. Wir hatten einen defensiven Mittelfeldspieler, der viel mit nach vorne ging. Ich dachte, wenn ich reinkomme, verstärke ich die Balance unserer Formation“, so Hasebe gegenüber Goal.com.
Steigerung nach verlorenem Zweikampf
Nach einem schwachen Start, legt der japanische Wolf zu. „Ich habe einen Zweikampf verloren und dann realisiert, dass ich mich steigern muss. Wenn ich mich selbst nicht antreibe, spiele ich auch nicht gut und das ist das, was ich mir immer vornehme.“ Mit der Rolle als Ersatzspieler hat sich der 28-Jährige abgefunden. „Ich bin in einer guten Verfassung und es ist ein bisschen schwer als Einwechselspieler gut zu spielen. Aber das Teil des Spiels“, kommentierte Hasebe seine eigene Leistung nach dem Spiel.
Kein Fokus auf Einsatzzeiten
Auf die Fragem was er glaubt tun zu müssen, um mehrere Startelfeinsätze zu erhalten, antwortete Hasebe. „Mir geht es nicht nur um Einsätze. Ich habe eine Menge Konkurrenten im Team, wenn ich mich dadurch weiterentwickeln kann, habe ich bereits Erfolg. Ich lege den Fokus nicht auf die Spiele in naher Zukunft, ich möchte weiterblicken.“
Eure Meinung: Wie wichtig ist Makoto Hasebe für den VfL Wolfsburg?
Mehr Balance in der Zentrale
Makoto Hasebe wurde in der zweiten Halbzeit eingewechselt und erhielt von Felix Magath deutliche Anweisungen. „Er sagte, ich soll kurze Fünfmeter-Pässe vermeiden, aber einige Bälle durch die Defensive spielen.“ Die erste Halbzeit sah der Japaner folgend: „Unser Spielaufbau war gut, aber dann konnten sie gegen uns treffen. Wir hatten einen defensiven Mittelfeldspieler, der viel mit nach vorne ging. Ich dachte, wenn ich reinkomme, verstärke ich die Balance unserer Formation“, so Hasebe gegenüber Goal.com.
Steigerung nach verlorenem Zweikampf
Nach einem schwachen Start, legt der japanische Wolf zu. „Ich habe einen Zweikampf verloren und dann realisiert, dass ich mich steigern muss. Wenn ich mich selbst nicht antreibe, spiele ich auch nicht gut und das ist das, was ich mir immer vornehme.“ Mit der Rolle als Ersatzspieler hat sich der 28-Jährige abgefunden. „Ich bin in einer guten Verfassung und es ist ein bisschen schwer als Einwechselspieler gut zu spielen. Aber das Teil des Spiels“, kommentierte Hasebe seine eigene Leistung nach dem Spiel.
Kein Fokus auf Einsatzzeiten
Auf die Fragem was er glaubt tun zu müssen, um mehrere Startelfeinsätze zu erhalten, antwortete Hasebe. „Mir geht es nicht nur um Einsätze. Ich habe eine Menge Konkurrenten im Team, wenn ich mich dadurch weiterentwickeln kann, habe ich bereits Erfolg. Ich lege den Fokus nicht auf die Spiele in naher Zukunft, ich möchte weiterblicken.“
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