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Herthas Trainer Skibbe: „Meine Erfahrung hilft mir, solche Situationen zu meistern“
Drei Spiele - drei Niederlagen! Kein guter Start für Michael Skibbe. Trotzdem lässt sich der Berliner Trainer nicht aus der Ruhe bringen und glaubt an einen Sieg gegen Gladbach.
Von Mario Heinrich
Getty Images
Berlin. Mit ihm sollte alles besser werden. Michael Skibbe löste in der Winterpause Markus Babbel als Trainer von Hertha BSC ab. Mit drei Niederlagen aus den ersten drei Spielen legte Skibbe allerdings einen klassischen Fehlstart hin. Trotzdem ist er sich sicher „noch ganz lange Hertha-Trainer zu bleiben“, wie er in der Berliner Zeitung verkündete.
„Ich kenne mich aus“
Zudem nahm der bisher erfolglose Trainer Stellung zur momentanen Situation bei der Hertha. Dabei sprüht er vor Selbstbewusstsein und Lockerheit. „Ich bin seit 1998 im Geschäft, ich kenne mich aus. Ich habe auch schon mit anderen Klubs dreimal in Serie verloren und wir sind dann durchgestartet. So machen wir es auch mit Hertha“, so Skibbe. Auf die Frage, ob er sich Tipps von Ex-Trainer Markus Babbel holt, antwortet er: „Nein. Ich brauche keine Nachhilfe, wir schaffen das auch so!“
„Meine Erfahrung hilft mir, solche Situationen zu meistern.“
Skibbe, der die Aufgabe bei der Hertha als „spannend“ beschrieb, ließ keinen Zweifel daran, dass er den Klassenerhalt mit den Berlinern schaffen werde: „Meine Erfahrung hilft mir, solche Situationen zu meistern. Uns allen war klar, dass es um den Klassenerhalt geht, um möglichst schnell 40 Punkte zu ergattern. Um nichts anderes. Und daran arbeite ich täglich.“
„Ich bleibe noch ganz lange Hertha-Trainer“
Skibbe wurde zudem gefragt, „ob er Angst hat sich seinen Namen kaputt machen zu lassen, wenn es so negativ weitergehen sollte?“ Doch der erfahrene Trainer möchte nichts Derartiges zulassen: „Nein! Noch mal, wir haben uns den Start anders vorgestellt, werden aber die Wende schaffen. Das Spiel gegen Hannover war der Anfang, jetzt steigern wir uns, gewinnen viele Partien und retten uns. Dann halten wir die Klasse und ich bleibe noch ganz lange Hertha-Trainer.“
Gladbach soll der Anfang sein
Gegen die Borussia aus Mönchengladbach steht der Hertha ein schwieriges Viertelfinal-Spiel im DFB-Pokal bevor. Doch Skibbe ist sein unerschütterliche Glaube an sich und seinem Team nicht zu nehmen: „Wir werden nicht verlieren!“ Tatsächlich könnte ein Sieg gegen die stark aufspielenden Gladbacher ein Zeichen in die richtige Richtung sein. Sollte es jedoch nicht klappen, steht er mit seinem Team unter enormen Zugzwang, dass Spiel beim VFB Stuttgart zu gewinnen.
Eure Meinung: Kommt die Hertha aus der Abwärts-Spirale heraus?
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Zudem nahm der bisher erfolglose Trainer Stellung zur momentanen Situation bei der Hertha. Dabei sprüht er vor Selbstbewusstsein und Lockerheit. „Ich bin seit 1998 im Geschäft, ich kenne mich aus. Ich habe auch schon mit anderen Klubs dreimal in Serie verloren und wir sind dann durchgestartet. So machen wir es auch mit Hertha“, so Skibbe. Auf die Frage, ob er sich Tipps von Ex-Trainer Markus Babbel holt, antwortet er: „Nein. Ich brauche keine Nachhilfe, wir schaffen das auch so!“
„Meine Erfahrung hilft mir, solche Situationen zu meistern.“
Skibbe, der die Aufgabe bei der Hertha als „spannend“ beschrieb, ließ keinen Zweifel daran, dass er den Klassenerhalt mit den Berlinern schaffen werde: „Meine Erfahrung hilft mir, solche Situationen zu meistern. Uns allen war klar, dass es um den Klassenerhalt geht, um möglichst schnell 40 Punkte zu ergattern. Um nichts anderes. Und daran arbeite ich täglich.“
„Ich bleibe noch ganz lange Hertha-Trainer“
Skibbe wurde zudem gefragt, „ob er Angst hat sich seinen Namen kaputt machen zu lassen, wenn es so negativ weitergehen sollte?“ Doch der erfahrene Trainer möchte nichts Derartiges zulassen: „Nein! Noch mal, wir haben uns den Start anders vorgestellt, werden aber die Wende schaffen. Das Spiel gegen Hannover war der Anfang, jetzt steigern wir uns, gewinnen viele Partien und retten uns. Dann halten wir die Klasse und ich bleibe noch ganz lange Hertha-Trainer.“
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Goal.com-Umfrage
Die Umfrage läuft vom 06.02.2012 bis zum 09.02.2012
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