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Er ist einer der wenigen Konstanten im fragilen Personalgebilde des VfL Wolfsburg. Rodriguez ist nach seinen zuletzt starken Leistungen aus der Stammelelf nicht mehr wegzudenken.

Wolfsburg. Die Abwehr des VfL Wolfsburg konnte in den drei Spielen nach der Winterpause überzeugen. Zwei von drei Spielen ohne Gegentor, vier Punkte. Nur beim FC Bayern München wurde mit 0:2 verloren. Linksverteidiger Ricardo Rodriguez trägt mit starken Leistungen seinen Teil dazu bei. Seine ausgezeichnete Technik, das sichere Passspiel, sowie seine konsequente Zweikampfführung sind Eigenschaften, die ihn für die VfL-Abwehr derzeit unverzichtbar machen. Und dabei ist der Schweizer Nationalspieler erst 19 Jahre alt.

Rodriguez, der Standardspezialist


Der Zürcher ist sichtbar zufrieden mit seinen ersten Wochen beim VfL Wolfsburg: „Es ist gut für mich gelaufen“, sagte er der Wolfsburger Allgemeinen Zeitung. Der Schweizer mit chilenisch-spanischer Abstammung beschreibt seine Rolle beim Werksklub wie folgt: „Es ist das Wichtigste für einen Verteidiger, dass du hinten gut stehst. Aber wenn ich die Chance habe, dann gehe ich mit nach vorn.“ Der robuste Kämpfer erhält auch von Trainer Felix Magath viel Vertrauen. Für die Standards ist der 8,5 Millionen Euro Einkauf zuständig, für Rodriguez eine Selbstverständlichkeit: „Für mich ist das normal, das habe ich auch schon in der Schweiz gemacht. Aber gegen Gladbach waren sie nicht gut. Daran muss ich jetzt arbeiten“, so Rodriguez selbstkritisch.

Eure Meinung: Was kann Rodriguez mit Wolfsburg in dieser Saison noch erreichen?

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