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Lucas Barrios: Das Geld hielt ihn beim BVB.
Er küsste oft voller Inbrunst das BVB-Wappen. Doch jetzt kommt raus, dass nicht die Liebe zum Verein der Grund für seinen Verbleib war, sondern das Geld entschieden hat.
Von Henning Klefisch
Getty Images
Dortmund. Diese Szene ließ das Fanherz jedes BVB-Fans höher schlagen. Den Endstand zum 2:0-Sieg beim 1. FC Nürnberg erzielte Fanliebling Lucas Barrios höchstpersönlich. Um seine Verbundenheit zu den schwarz-gelben Anhängern zu demonstrieren, rannte er über das ganze Spielfeld. Ziel waren die 4.000 BVB-Fans, die ihn frenetisch feierten. Zuvor steigerte der Nationalspieler von Paraguay seine Beliebtheit bei Mitgereisten durch das Geständnis: „Ich bleibe, weil die Fans mich so lieben,“ so die Liebeserklärung vom Stürmer gegenüber Bild. Auf Nachfrage versichert Barrios gegenüber Bild: „Nein, es waren die Fans. Ihre lautstarken Sympathie-Bekundungen am Samstag gegen Hoffenheim haben mir endgültig klar gemacht, dass ich Borussia nicht verlassen darf!“
Heidel nennt Finanzen
Dies war die offizielle Begründung für seinen Bleiben beim Deutschen Meister von 2011. Die Wahrheit liegt allerdings laut Mainz-Manager Christian Heidel (48) ein klein wenig woanders. So erzählte Heidel freimütig, dass es vielmehr die finanziellen Gründe gewesen sind, die Barrios zum Bleiben bewegt hätten. Sein Insiderwissen hat er vom abgewickelten Transfer mit Stürmer Mohamed Zidan (30), den er kurz vor Transferschluss aus Dortmund verpflichtet hat.
Barrios verlangt zu hohes Gehalt
Die dritte Rückholaktion von Zidan nach Mainz war lange Zeit unklar. So gab Heidel gegenüber Bild zu: „Noch Dienstag um 15.30 Uhr hatte BVB-Boss Watzke den Zidan-Transfer telefonisch abgesagt. Weil sich Borussia und Fulham über den Barrios-Wechsel geeinigt haben.“ Die vermutete Ablösesumme betrug rund zehn Millionen Euro, die letztlich nicht gezahlt wurden, weil Barrios 2,5 Millionen Euro pro Jahr verlangt haben soll. Zu viel für den Premier-League-Verein.
Barrios ebnet Zidan den Weg
Damit war der Weg frei für einen Transfer des kleinen Ägypters zu dem Verein, wo er seine stärkste Zeit gehabt hatte. Dem passionierten Geldinteresse von Lucas Barrios sei Dank. Auch wenn dies Heidel nicht mehr vermutet hätte, wie er offen zugab: „Dass die Gehalts-Gespräche von Barrios mit den Engländern noch scheitern würden, hatten wir echt nicht erwartet.“
Des einen Leid ist des einen Freud.
Eure Meinung: Was waren die wahren Gründe für Barrios Verbleib?
Heidel nennt Finanzen
Dies war die offizielle Begründung für seinen Bleiben beim Deutschen Meister von 2011. Die Wahrheit liegt allerdings laut Mainz-Manager Christian Heidel (48) ein klein wenig woanders. So erzählte Heidel freimütig, dass es vielmehr die finanziellen Gründe gewesen sind, die Barrios zum Bleiben bewegt hätten. Sein Insiderwissen hat er vom abgewickelten Transfer mit Stürmer Mohamed Zidan (30), den er kurz vor Transferschluss aus Dortmund verpflichtet hat.
Barrios verlangt zu hohes Gehalt
Die dritte Rückholaktion von Zidan nach Mainz war lange Zeit unklar. So gab Heidel gegenüber Bild zu: „Noch Dienstag um 15.30 Uhr hatte BVB-Boss Watzke den Zidan-Transfer telefonisch abgesagt. Weil sich Borussia und Fulham über den Barrios-Wechsel geeinigt haben.“ Die vermutete Ablösesumme betrug rund zehn Millionen Euro, die letztlich nicht gezahlt wurden, weil Barrios 2,5 Millionen Euro pro Jahr verlangt haben soll. Zu viel für den Premier-League-Verein.
Barrios ebnet Zidan den Weg
Damit war der Weg frei für einen Transfer des kleinen Ägypters zu dem Verein, wo er seine stärkste Zeit gehabt hatte. Dem passionierten Geldinteresse von Lucas Barrios sei Dank. Auch wenn dies Heidel nicht mehr vermutet hätte, wie er offen zugab: „Dass die Gehalts-Gespräche von Barrios mit den Engländern noch scheitern würden, hatten wir echt nicht erwartet.“
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