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FC Schalke 04: Manager Horst Heldt kritisiert die Fans
Nach den Pfiffen vom eigenen Anhang warnt Schalkes Manager vor überzogenen Erwartungen.
Von Martin Ernst
Bongarts
Gelsenkirchen. Schalke-04-Manager Horst Heldt hat den blau-weißen Anhang für die Pfiffe am Samstag beim 1:1 gegen den FSV Mainz 05 kritisiert. Den Grund für den Unmut der Fans sah Heldt in verfrühten Titelträumen und überhöhten Erwartungen, die durch die letzten fünf Schalker Siege geweckt wurden.
Zu viel Druck auf Schalke?
„Bis auf die Nordkurve wurde das Stadion sofort nervös. Die Leute dürfen ja vom Titel träumen, aber nicht nur noch mit der blau-weißen Brille rumlaufen und gleich beim ersten Fehlpass pfeifen. Der Druck darf nicht vom eigenen Publikum kommen. Das gefällt mir gar nicht“, sagte der Manager gegenüber Bild.
„Die Bundesliga ist die stärkste Liga der Welt“
Deswegen warnte Heldt davor, einen Selbstläufer zu erwarten. „Wenn einer glaubt, dass wir durch die Liga fliegen und jeden schlagen, vergisst er, dass die Bundesliga die stärkste Liga der Welt ist. Die Erwartungen sind hier zu hoch, da müssen wir höllisch aufpassen“, gab Heldt zu bedenken.
„Auch mal zufrieden mit dem Punkt sein“
Nach einer zäheren ersten Hälfte gelang den „Knappen“ in einem besseren zweiten Durchgang noch der verdiente Ausgleich, worauf Heldt ebenfalls verwies: „Da hat die Truppe viel Druck gemacht und dominiert. Am Ende müssen wir auch mal demütig und mit dem Punkt zufrieden sein“, so Heldt an die Fans.
Was meint ihr? Hat Schalke in dieser Saison Chancen auf den Titel?
Zu viel Druck auf Schalke?
„Bis auf die Nordkurve wurde das Stadion sofort nervös. Die Leute dürfen ja vom Titel träumen, aber nicht nur noch mit der blau-weißen Brille rumlaufen und gleich beim ersten Fehlpass pfeifen. Der Druck darf nicht vom eigenen Publikum kommen. Das gefällt mir gar nicht“, sagte der Manager gegenüber Bild.
„Die Bundesliga ist die stärkste Liga der Welt“
Deswegen warnte Heldt davor, einen Selbstläufer zu erwarten. „Wenn einer glaubt, dass wir durch die Liga fliegen und jeden schlagen, vergisst er, dass die Bundesliga die stärkste Liga der Welt ist. Die Erwartungen sind hier zu hoch, da müssen wir höllisch aufpassen“, gab Heldt zu bedenken.
„Auch mal zufrieden mit dem Punkt sein“
Nach einer zäheren ersten Hälfte gelang den „Knappen“ in einem besseren zweiten Durchgang noch der verdiente Ausgleich, worauf Heldt ebenfalls verwies: „Da hat die Truppe viel Druck gemacht und dominiert. Am Ende müssen wir auch mal demütig und mit dem Punkt zufrieden sein“, so Heldt an die Fans.
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