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Stanislawski rechnet mir Sigurdsson und Obasi ab
Der Coach der TSG 1899 Hoffenheim spricht nach Ende der Wechselperiode klare Worte über den Abgang ehemaliger Spieler und bemängelt deren Einstellung.
Von Alex Grams
Getty Images
Hoffenheim. Kaum ist der Wirbel um die Transferphase verflogen, folgt die erste Reaktion eines Trainers über die Wechselspiele der Fußballprofis. Holger Stanislawski von der TSG Hoffenheim hat für Bundesliga-Legionäre wie Glyfi Sigurdsson und Chinedu Obasi eine ganz eigene Meinung und macht diese vor der Partie gegen den FC Augsburg deutlich.
Mangelnde Einstellung
Im Winter gab die TSG Hoffenheim neben Vedad Ibisevic gleich zwei weitere Offensivspieler ab. Der Isländer Gylfi Sigurdsson wurde in die englische Premier League zu Swansea ausgeliehen, während Chinedu Obasi zum Ligakonkurrent Schalke 04 ebenfalls verliehen wurde. „Wir wussten, wir haben Obasi und Sigurdsson abgegeben, weil sie einfach keinen Bock mehr hatten, bei uns zu spielen. Das haben sie uns über ihre Berater ausrichten lassen“, sagte Stanislawski der Bild.
Finanziell angeschlagen
Der Klub, der von Mäzen Dietmar Hopp unterstützt wurde, steht mittlerweile auf eigenen Beinen und muss sich finanziell beweisen. Die Leihe der beiden Angreifer bringt den Kraichgauern Einsparungen in Höhe von 2,5 Millionen Euro an Gehalt. „Wenn wir ein Etatloch von zehn Millionen plus x haben, müssen wir da ran. Es bringt nichts, wenn wir uns von Meier, Müller, Schulze trennen, die 50000 Euro verdienen“, erklärte Stanislawski dazu.
Eure Meinung: Hat Holger Stanislawski recht mit seiner Meinung? Wie beurteilt ihr die Situation?
Mangelnde Einstellung
Im Winter gab die TSG Hoffenheim neben Vedad Ibisevic gleich zwei weitere Offensivspieler ab. Der Isländer Gylfi Sigurdsson wurde in die englische Premier League zu Swansea ausgeliehen, während Chinedu Obasi zum Ligakonkurrent Schalke 04 ebenfalls verliehen wurde. „Wir wussten, wir haben Obasi und Sigurdsson abgegeben, weil sie einfach keinen Bock mehr hatten, bei uns zu spielen. Das haben sie uns über ihre Berater ausrichten lassen“, sagte Stanislawski der Bild.
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