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Gladbach als Vorbild – HSV-Trainer Thorsten Fink will den FC Bayern schlagen
Der neue Trainer an der Elbe will den Fohlen nacheifern und den großen Favoriten besiegen. Alte Gefühle spielen dabei keine Rolle mehr, denn der Coach weiß von wem er bezahlt wird.
Von Jürgen Galley
Bongarts
Hamburg. Am Samstag kommt es zum großen Duell zweier Bundesliga-Urgesteine. Der Hamburger SV empfängt den FC Bayern zum Nord-Süd-Klassiker. Und es ist auch ein besonderes Wiedersehen für den Coach der Hanseaten, denn jahrelang kickte Thorsten Fink erfolgreich für die Münchner und verbindet noch heute viele schöne Erinnerungen mit dem Verein.
„Das geht heute noch unter die Haut“
„Der Gewinn der Champions League war das Größte, das Meisterschafts-Fernduell 2001 gegen Schalke total beeindruckend. Wenn man die Bilder sieht, die gehen heute noch unter die Haut“, so der ehemalige Profi gemäß der BILD. Aber jetzt zähle nur der HSV und 44-Jährige sagt auch warum. „Ich werde vom HSV bezahlt und will hier lange bleiben.“
„Mit Kampf, Leidenschaft, Wille und Entschlossenheit“
Am Wochenende will Fink der Elf von Trainer Jupp Heynckes im Volkspark ein Bein stellen und er weiß auch schon wie. „Mit Kampf, Leidenschaft, Wille und Entschlossenheit wollen wir die spielerischen Vorteile der Bayern wettmachen.“ Fink erwartet von seiner Mannschaft den absoluten Kampf, denn es dürfe nicht passieren, „dass wir die Zweikampfstatistik klar verlieren.“
„So ähnlich wollen wir es auch machen“
Über den Kampf zum Sieg. So hat Borussia Mönchengladbach bereits das Rezept zum Rückrundenstart aufgezeigt. „Die haben es vorgemacht. So ähnlich wollen wir es auch machen“, so der Trainer der Hamburger. Und dieser will endlich einen Sieg gegen eine große Mannschaft aus der Liga und hat durchaus Hoffnung. „In einem Spiel kann jeder jeden schlagen. In zehn Duellen kann man gegen Bayern ein oder zwei Mal gewinnen – warum nicht Sonnabend?“
Eure Meinung: Können die Hamburger am Samstag gegen den FC Bayern gewinnen?
„Das geht heute noch unter die Haut“
„Der Gewinn der Champions League war das Größte, das Meisterschafts-Fernduell 2001 gegen Schalke total beeindruckend. Wenn man die Bilder sieht, die gehen heute noch unter die Haut“, so der ehemalige Profi gemäß der BILD. Aber jetzt zähle nur der HSV und 44-Jährige sagt auch warum. „Ich werde vom HSV bezahlt und will hier lange bleiben.“
„Mit Kampf, Leidenschaft, Wille und Entschlossenheit“
Am Wochenende will Fink der Elf von Trainer Jupp Heynckes im Volkspark ein Bein stellen und er weiß auch schon wie. „Mit Kampf, Leidenschaft, Wille und Entschlossenheit wollen wir die spielerischen Vorteile der Bayern wettmachen.“ Fink erwartet von seiner Mannschaft den absoluten Kampf, denn es dürfe nicht passieren, „dass wir die Zweikampfstatistik klar verlieren.“
„So ähnlich wollen wir es auch machen“
Über den Kampf zum Sieg. So hat Borussia Mönchengladbach bereits das Rezept zum Rückrundenstart aufgezeigt. „Die haben es vorgemacht. So ähnlich wollen wir es auch machen“, so der Trainer der Hamburger. Und dieser will endlich einen Sieg gegen eine große Mannschaft aus der Liga und hat durchaus Hoffnung. „In einem Spiel kann jeder jeden schlagen. In zehn Duellen kann man gegen Bayern ein oder zwei Mal gewinnen – warum nicht Sonnabend?“
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