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Nach Verbal-Attacke gegen VfB Bosse – Pavel Pogrebnyak rudert zurück
Erst sein plötzlicher Wechsel auf die Insel, dann sein Nachtreten in Richtung schwäbischer Vereinsbosse und jetzt wieder volle Kraft zurück. Es wird nicht langweilig.
Von Jürgen Galley
Fulham/Stuttgart. Pavel Pogrebnyak hatte den VfB Stuttgart noch nicht in Richtung FC Fulham verlassen, da ließ er auch schon eine verbale Breitseite in Richtung Stuttgarter Vereinsführung los (Bericht). Angeblich hatte er in einer russischen Zeitung gegen Manager Fredi Bobic und Co vom Leder gezogen. Doch nun versucht der Angreifer die entstandenen Wogen zu glätten.
„Zitate sind schlicht nicht wahr“
Fredi Bobic hatte die heftige Kritik bereits in schwäbischer Gelassenheit pariert. „Auf dieses Niveau werde ich mich nicht begeben“, so der ehemalige Profi trocken gegenüber der BILD. Auf der vereinseigenen Homepage werden beide Parteien jetzt noch einmal im friedlichen Einklang zitiert. „Manch reißerische Zitate, die heute durch die Medien geisterten, sind schlicht nicht wahr. Das ist nicht mein Stil“, heißt es da vom Stürmer versöhnlich.
„Ich weiß, Stürmer werden an Tore gemessen“
„Ich war sehr gerne in Stuttgart. Das habe ich immer wieder betont. Meine Familie und ich haben uns sehr wohlgefühlt“, sagte der 28-Jährige weiter und zeigt sich durchaus auch selbstkritisch. „Ich weiß, Stürmer werden vor allem an Toren gemessen, und diese Bilanz hat bei mir in Stuttgart nicht gestimmt.“
Pogrebnyak verabschiedet sich noch einmal ganz brav
Nun der Wechsel in die Premier League und der Neuanfang in Fulham. Der Nationalspieler verabschiedet sich noch einmal ganz brav. So sei es ihm sehr wichtig, sich von allen „anständig zu verabschieden“ und vor allem „zu bedanken“ für seine Zeit beim VfB. Und auch der Manager schlägt versöhnliche Töne an. „Pavel hat sich bis zuletzt korrekt verhalten. In dieser Situation ist der Wechsel für beide Seiten die beste Lösung. Wir wünschen Pavel in England alles Gute“, so Bobic abschließend.
Eure Meinung: War etwas dran an der „Schweine-Affäre“ oder handelte es sich hierbei um ein Gerücht?
„Zitate sind schlicht nicht wahr“
Fredi Bobic hatte die heftige Kritik bereits in schwäbischer Gelassenheit pariert. „Auf dieses Niveau werde ich mich nicht begeben“, so der ehemalige Profi trocken gegenüber der BILD. Auf der vereinseigenen Homepage werden beide Parteien jetzt noch einmal im friedlichen Einklang zitiert. „Manch reißerische Zitate, die heute durch die Medien geisterten, sind schlicht nicht wahr. Das ist nicht mein Stil“, heißt es da vom Stürmer versöhnlich.
„Ich weiß, Stürmer werden an Tore gemessen“
„Ich war sehr gerne in Stuttgart. Das habe ich immer wieder betont. Meine Familie und ich haben uns sehr wohlgefühlt“, sagte der 28-Jährige weiter und zeigt sich durchaus auch selbstkritisch. „Ich weiß, Stürmer werden vor allem an Toren gemessen, und diese Bilanz hat bei mir in Stuttgart nicht gestimmt.“
Pogrebnyak verabschiedet sich noch einmal ganz brav
Nun der Wechsel in die Premier League und der Neuanfang in Fulham. Der Nationalspieler verabschiedet sich noch einmal ganz brav. So sei es ihm sehr wichtig, sich von allen „anständig zu verabschieden“ und vor allem „zu bedanken“ für seine Zeit beim VfB. Und auch der Manager schlägt versöhnliche Töne an. „Pavel hat sich bis zuletzt korrekt verhalten. In dieser Situation ist der Wechsel für beide Seiten die beste Lösung. Wir wünschen Pavel in England alles Gute“, so Bobic abschließend.
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