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Borussia Dortmund ist in Meister-Form
Der überzeugende Auftritt gegen den angeblichen „Angstgegner“ war ein weiteres Zeichen dafür, dass mit dem BVB bei der Meisterschaftsvergabe ganz klar zu rechnen ist.
Von Daniel Buse
Bongarts
Dortmund. Das erste Heimspiel des Jahres 2012 wurde für Borussia Dortmund zu einem vollen Erfolg: Das 3:1 (2:0) war der erste Bundesliga-Heimsieg gegen die TSG 1899 Hoffenheim – und gleichzeitig die Bestätigung, dass das überragende 5:1 beim Hamburger SV aus der Vorwoche kein einmaliger Ausrutscher nach oben gewesen ist. In der Hinrunde folgte noch eine 0:1-Niederlage in Hoffenheim auf ein tolles Spiel gegen den HSV.
Keine Luft gelassen
„Mit sechs Punkten zu starten, ist nicht so schlecht“, sagte Dortmunds Kevin Großkreutz nach dem Spiel gegenüber Goal.com. Nicht schlecht war am Samstag vor allem die erste Hälfte, in der der BVB die Gäste mit dem Rücken an die Wand drückte und sich eine Chance nach der anderen erspielte. „Die erste Halbzeit war sehr gut. Wir haben Hoffenheim kaum Luft zum Atmen gelassen“, freute sich Innenverteidiger Mats Hummels über den ersten Durchgang.
Alles von Borussia Dortmund bei Goal.com
„Gegentor nervt“
Zur Pause war das Duell eigentlich schon beim Stand von 2:0 entschieden – und selbst nach dem Anschluss- oder Ehrentreffer der TSG, je nach Betrachtungsweise, zum 1:3 kam nicht mehr viel Spannung auf. Aber weil es immer noch besser laufen kann, war Abwehrspieler Mats Hummels auch nicht hundertprozentig zufrieden: „Wenn man davon absieht, dass man nach einer deutlichen Führung wieder ein Gegentor kassiert, war das in Ordnung. Das Gegentor ist schon eine Sache, die einen als Verteidiger nervt“, sagte er nach dem Schlusspfiff gegenüber Goal.com.
„Haben das aufgefangen“
Das Ganze war allerdings ein Jammern auf ganz hohem Niveau. Denn auf diesem Niveau, dem Meister-Niveau aus der vergangenen Saison, spielt die Borussia aktuell wieder. „Wir haben in dieser Saison schon viele gute Spiele gemacht. Nuri ist gegangen, aber wir haben das aufgefangen. Die Herangehensweise, der Plan, bleibt der gleiche“, hatte Mittelfeldspieler Sven Bender hinterher eine einfache Erklärung, warum es ähnlich gut wie in der Hinrunde der vergangenen Saison läuft.

Serie ausgebaut
Mittlerweile ist der BVB seit 13 Spielen ohne Niederlage und jagt damit die Serie aus dem Vorjahr. „Das Wichtigste ist, dass die Fans zufrieden nach Hause gehen“, stellte Kevin Großkreutz hinterher fest. Und das taten sie nach dem 3:1 gegen Hoffenheim, denn die starke Vorstellung der Dortmunder ließ die Kälte im Stadion fast ganz vergessen.
Eure Meinung: Ist Borussia Dortmund aktuell in Meister-Form?
Keine Luft gelassen
„Mit sechs Punkten zu starten, ist nicht so schlecht“, sagte Dortmunds Kevin Großkreutz nach dem Spiel gegenüber Goal.com. Nicht schlecht war am Samstag vor allem die erste Hälfte, in der der BVB die Gäste mit dem Rücken an die Wand drückte und sich eine Chance nach der anderen erspielte. „Die erste Halbzeit war sehr gut. Wir haben Hoffenheim kaum Luft zum Atmen gelassen“, freute sich Innenverteidiger Mats Hummels über den ersten Durchgang.
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„Gegentor nervt“
Zur Pause war das Duell eigentlich schon beim Stand von 2:0 entschieden – und selbst nach dem Anschluss- oder Ehrentreffer der TSG, je nach Betrachtungsweise, zum 1:3 kam nicht mehr viel Spannung auf. Aber weil es immer noch besser laufen kann, war Abwehrspieler Mats Hummels auch nicht hundertprozentig zufrieden: „Wenn man davon absieht, dass man nach einer deutlichen Führung wieder ein Gegentor kassiert, war das in Ordnung. Das Gegentor ist schon eine Sache, die einen als Verteidiger nervt“, sagte er nach dem Schlusspfiff gegenüber Goal.com.
„Haben das aufgefangen“
Das Ganze war allerdings ein Jammern auf ganz hohem Niveau. Denn auf diesem Niveau, dem Meister-Niveau aus der vergangenen Saison, spielt die Borussia aktuell wieder. „Wir haben in dieser Saison schon viele gute Spiele gemacht. Nuri ist gegangen, aber wir haben das aufgefangen. Die Herangehensweise, der Plan, bleibt der gleiche“, hatte Mittelfeldspieler Sven Bender hinterher eine einfache Erklärung, warum es ähnlich gut wie in der Hinrunde der vergangenen Saison läuft.

Serie ausgebaut
Mittlerweile ist der BVB seit 13 Spielen ohne Niederlage und jagt damit die Serie aus dem Vorjahr. „Das Wichtigste ist, dass die Fans zufrieden nach Hause gehen“, stellte Kevin Großkreutz hinterher fest. Und das taten sie nach dem 3:1 gegen Hoffenheim, denn die starke Vorstellung der Dortmunder ließ die Kälte im Stadion fast ganz vergessen.
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