Franck Ribéry kehrt gegen den VfL Wolfsburg zurück in die Startelf und bereitet Felix Magath Sorgen
Nach seiner Sperre vom letzten Spieltag kehrt Wirbelwind Franck Ribéry zurück in die Startelf gegen den VfL Wolfsburg und bringt dabei Felix Magath zum Fürchten.
Von Alex Grams
Mit Kampf zum Erfolg
Nach der bescheidenen Leistung gegen Borussia Mönchengladbach zum Auftakt der Rückrunde, forderte Jupp Heynckes mehr Einsatzbereitschaft von seinen Schützlingen. „Wir sind gefordert, die Spiele in den nächsten Wochen zu gewinnen, rauf und runter. Kämpfen, rennen! Aber auch Fußball spielen“, sagte der Coach gemäß Bild.de.
Vorfreude
Besonders freut sich Heynckes auf die Rückkehr von Franck Ribéry, der im Trainingslager einen fabelhaften Eindruck hinterlassen hat. „Franck hat gearbeitet und trainiert – mit einer Klasse. Wahnsinn“, lobte Heynckes den Franzosen. Seine Qualitäten sollen den Bayern wieder die nötige Durchschlagskraft geben. „Ich hoffe, dass er wieder so spielt wie in der Hinrunde. Dadurch gewinnen wir an Angriffspotenzial“, sagte Heynckes weiter.
Magath not amused
Während sich im Lager der Münchener alle über die Rückkehr des Ballvirtuosen freuen, hätte man sich in Wolfsburg eine andere Meldung gewünscht. „Ich hätte mir gewünscht, dass Franck Ribéry noch ein weiteres Spiel Sperre hätte“, sagte Felix Magath vor der Partie. Magath weiß dass Ribéry den Unterschied machen kann. Nicht umsonst ist der Nationalspieler mit acht Toren und neun Vorlagen der gefährlichste Mittelfeldspieler der Liga.
Rückenprobleme
Zwar steht dem Einsatz von Ribéry nichts im Wege, dennoch klagte der Rechtsfuß unter der Woche über Rückenprobleme. Erst eine Spritze von Doktor Müller-Wohlfahrt linderte den Schmerz und garantierte den Einsatz gegen die Wölfe. „Franck gehört für mich zu den fünf besten Spielern der Welt“, sagte Bastian Schweinsteiger in dieser Woche. Am Samstagnachmittag kann Monsieur Ribéry beweisen ob das den Tatsachen entspricht.
Eure Meinung: Macht Franck Ribéry gegen den VfL Wolfsburg den Unterschied?
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