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David Jarolim: In Berlin in der Startelf?
Eigentlich galt er als aussortiert und wollte wechseln. Doch bisher kamen keine passenden Angebote und am Wochenende winkt sogar mal wieder ein Spiel von Beginn an.
Von Patrick Niedel
Getty Images
Hamburg. Nach der Pleite gegen Borussia Dortmund ist von den Europapokalfantasien beim Hamburger SV nicht mehr viel übrig. Abstiegskampf ist angesagt und dieser könnte einen eigentlich längst aussortierten Spieler wieder in die erste Elf spülen. David Jarolim könnte am kommenden Samstag bei Hertha BSC sein Comeback feiern.
In Berlin von Beginn an?
Gegenüber der Hamburger Morgenpost erklärte der Tscheche, dass er von Trainer Thorsten Fink Signale erhalten habe, in die Startelf zu rutschen: „Der Trainer hat mir gesagt, dass es möglich ist.“ Somit dürften sich auch die winterlichen Wechselabsichten Jarolims erledigt haben.
Bisher keine passenden Angebote
Denn Jarolim stand beim HSV auf dem Abstellgleis, wollte weg. Doch die eingegangen Offerten passten nicht. „Das war alles eher was für den Sommer“, so der 32-Jährige. Wie sehr der ehemalige Kapitän der Hamburger an seinem Verein, für den er seit acht Jahren spielt, hängt, bewies die Absage an seinen Vater Karel.
„Noch zwei Jahre erstklassig“
Der trainiert Al-Ahli in Saudi-Arabien und wollte seinen Filius in die Wüste lotsen. Doch Jarolim junior lehnte ab: „Da gehe ich auf keinen Fall hin! Dort ist mir alles etwas zu streng.“ Somit kommt ein Tapetenwechsel wohl erst im Sommer infrage. Der ehemalige tschechische Nationalspieler will „noch zwei Jahre erstklassig spielen“, möglichst in Deutschland, Frankreich, Spanien oder Italien. Im Anschluss wird er wohl beim HSV als Jugendtrainer arbeiten.
Wechsel im Sommer passé?
Doch möglicherweise ist im Sommer ein Wechsel gar nicht mehr vonnöten. Vielleicht spielt sich der Routinier in der Startelf fest und bleibt mit der Gewissheit, doch noch gebraucht zu werden, beim HSV. Den Anfang kann Jarolim in Berlin machen.
Eure Meinung: Sollte der HSV David Jarolim abgeben?
In Berlin von Beginn an?
Gegenüber der Hamburger Morgenpost erklärte der Tscheche, dass er von Trainer Thorsten Fink Signale erhalten habe, in die Startelf zu rutschen: „Der Trainer hat mir gesagt, dass es möglich ist.“ Somit dürften sich auch die winterlichen Wechselabsichten Jarolims erledigt haben.
Bisher keine passenden Angebote
Denn Jarolim stand beim HSV auf dem Abstellgleis, wollte weg. Doch die eingegangen Offerten passten nicht. „Das war alles eher was für den Sommer“, so der 32-Jährige. Wie sehr der ehemalige Kapitän der Hamburger an seinem Verein, für den er seit acht Jahren spielt, hängt, bewies die Absage an seinen Vater Karel.
„Noch zwei Jahre erstklassig“
Der trainiert Al-Ahli in Saudi-Arabien und wollte seinen Filius in die Wüste lotsen. Doch Jarolim junior lehnte ab: „Da gehe ich auf keinen Fall hin! Dort ist mir alles etwas zu streng.“ Somit kommt ein Tapetenwechsel wohl erst im Sommer infrage. Der ehemalige tschechische Nationalspieler will „noch zwei Jahre erstklassig spielen“, möglichst in Deutschland, Frankreich, Spanien oder Italien. Im Anschluss wird er wohl beim HSV als Jugendtrainer arbeiten.
Wechsel im Sommer passé?
Doch möglicherweise ist im Sommer ein Wechsel gar nicht mehr vonnöten. Vielleicht spielt sich der Routinier in der Startelf fest und bleibt mit der Gewissheit, doch noch gebraucht zu werden, beim HSV. Den Anfang kann Jarolim in Berlin machen.
Eure Meinung: Sollte der HSV David Jarolim abgeben?
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