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Wer kommt nach Jupp-Heynckes? Lucien Favre großer Favorit
Die Bayern-Bosse machen sich Gedanken um die Zukunft nach der Zeit von Heynckes. Es fallen einige Trainernamen, am häufigsten der von Lucien Favre.
Von Dennis Nagel
München. Zum Rückrundenstart ging der FC Bayern München mit 1:3 gegen Borussia Mönchengladbach unter. Die Truppe von Lucien Favre führte die Truppe von Jupp Heynckes phasenweise vor. Nun ist der Schweizer ins Visier der Bayern Bosse geraten. Er könnte der mögliche Nachfolger von dem jetzigen Bayerntrainer werden.
Hertha, Gladbach, ... Bayern?
Dem Bayern-Boss Rummenigge gefällt, wie Favre Gladbach wieder auf die Beine gebracht hat. Der ehemalige Zimmer-Kollege von Rummenigge trainierte bisher noch keinen großen Klub. Favre hat zwar noch nie einen großen Klub trainiert, aber er hat kleinere Teams zu Titelkandidaten geformt, zum Beispiel FC Zürich, Hertha BSC und jetzt Gladbach. Die Sport Bild schrieb aber, dass der Schweizer sehr gern mal bei einem Top-Klub arbeiten würde.
Heynckes fest im Sattel
Trotz der Niederlage gegen Gladbach steht Heynckes nicht in der Kritik. Vor kurzem meinte Uli Hoeneß: „Wenn er nicht schon 66 wäre, könnte er von mir aus liebend gerne fünf Jahre oder länger bleiben.“
Jeder Bayern-Boss hat einen eigenen Kandidaten
Für Hoeneß ist Mirko Slomka ein Kandidat für die Nachfolge von Heynckes. Hoeneß schätzt die Trainerfähigkeiten von Slomka. Slomka stelle sich nicht immer in den Mittelpunkt. Auch Jürgen Klopp ist immer noch im Gespräch. Laut Sport Bild bot Hoeneß Jürgen Klopp das Trainer-Amt bei den Bayern schon mal an, aber dann hat sich der FC Bayern für Jürgen Klinsmann entschieden. Klopps-Pluspunkte wäre die Fähigkeit, Spieler zu motivieren und zu formen.
Bayern-Manager Christian Nerlinger wäre für Babbel, aber es wird schwierig diese Idee durchzusetzen, da das Projekt Klinsmann gescheitert war. Auch Thorsten Fink hat Nerlinger im Auge, aber dies wäre das gleiche Dilemma wie bei Babbel.
Eure Meinung: Was meint ihr? Wen findet ihr am besten als Nachfolger für Heynckes?
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Dem Bayern-Boss Rummenigge gefällt, wie Favre Gladbach wieder auf die Beine gebracht hat. Der ehemalige Zimmer-Kollege von Rummenigge trainierte bisher noch keinen großen Klub. Favre hat zwar noch nie einen großen Klub trainiert, aber er hat kleinere Teams zu Titelkandidaten geformt, zum Beispiel FC Zürich, Hertha BSC und jetzt Gladbach. Die Sport Bild schrieb aber, dass der Schweizer sehr gern mal bei einem Top-Klub arbeiten würde.
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Trotz der Niederlage gegen Gladbach steht Heynckes nicht in der Kritik. Vor kurzem meinte Uli Hoeneß: „Wenn er nicht schon 66 wäre, könnte er von mir aus liebend gerne fünf Jahre oder länger bleiben.“
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Goal.com-Umfrage
Die Umfrage läuft vom 23.01.2012 bis zum 26.01.2012
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25.64%
Giampaolo Pazzini (Inter Mailand)
25.44%
Antonio Di Natale (Udinese Calcio)
23.86%
Emanuele Giaccherini (Juventus Turin)
19.88%
Adam Kwasnik (Central Coast Mariners)
5.18%
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