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Holt Thorsten Fink David Jarolim zurück ins HSV-Team?
Nach der 1:5-Klatsche des HSV gegen Dortmund sind die Blicke auf die Partie gegen Berlin gerichtet. Mit David Jarolim könnte ein altbekannter, nervenstarker Spieler zurückkommen.
Von Mario Heinrich
Getty Images
Hamburg. Gegen den Deutschen Meister Borussia Dortmund kann man verlieren. Eine 1:5-Niederlage zu Hause muss es dann aber doch nicht sein. Diese bittere Pille musste allerdings der Hamburger SV am Sonntag schlucken. Trainer Thorsten Fink weiß: „Am BVB könnnen wir uns nicht messen.“ Dafür sieht er das anstehende Spiel gegen Hertha BSC als Standortbestimmung für die Zukunft. Dabei scheint der ehemaligen Kapitän David Jarolim eine Option für Fink zu werden.
„Er ist immer eine Alternative“
Der Tscheche, der in der Profimannschaft des HSV in den letzten Monaten keine Einsatzzeiten bekam, scheint sich Hoffnungen auf einen baldigen Einsatz machen zu dürfen. Trainer Thorsten Fink sprach im Hamburger Abendblatt über den 32-jährigen: „Er ist immer eine Alternative. Wir werden seine Qualitäten in wichtigen Situationen brauchen, seine Erfahrung und seine Nervenstärke.“ Eine Berücksichtigung gegen den Aufsteiger wäre eine dicke Überraschung, schließlich sollte Jarolim, dessen Vertrag nach dieser Saison ausläuft, im Januar abgegeben werden.
„Dieses Spiel ist ein Gradmesser für die Zukunft“
Der 1:5-Schmach gegen Meister Borussia Dortmund wollte Fink nicht mehr viel hinzufügen am Dienstag. Nur das noch. „Am BVB können wir uns nicht messen“, so der HSV-Trainer. Vielmehr sind seine Blicke auf die kommende Aufgabe gerichtet. Und die heißt Hertha BSC Berlin. Wohlwissend, dass eine Niederlage gegen Berlin den HSV wieder mit den Abstieg in Berührungen kommen lässt, tituliert Fink im Hamburger Abendblatt das Spiel als Richtungsweisend: „Dieses Spiel ist ein Gradmesser für die Zukunft“.
Petric von Anfang an dabei
Sollte Mladen Petric die Woche durchtrainieren können spielt er wohl von Anfang an. Per Skjelbred wird dagegen nicht dabei sein. Der Norweger fällt die komplette Woche aus. Ihm wurde Flüssigkeit aus dem Schienbein gezogen. Die Frage die offen bleibt ist, gibt es ein kleines Comeback des ehemaligen Kapitäns David Jarolim?
Eure Meinung: Sollte Fink auf Jarolim zurückgreifen?
„Er ist immer eine Alternative“
Der Tscheche, der in der Profimannschaft des HSV in den letzten Monaten keine Einsatzzeiten bekam, scheint sich Hoffnungen auf einen baldigen Einsatz machen zu dürfen. Trainer Thorsten Fink sprach im Hamburger Abendblatt über den 32-jährigen: „Er ist immer eine Alternative. Wir werden seine Qualitäten in wichtigen Situationen brauchen, seine Erfahrung und seine Nervenstärke.“ Eine Berücksichtigung gegen den Aufsteiger wäre eine dicke Überraschung, schließlich sollte Jarolim, dessen Vertrag nach dieser Saison ausläuft, im Januar abgegeben werden.
„Dieses Spiel ist ein Gradmesser für die Zukunft“
Der 1:5-Schmach gegen Meister Borussia Dortmund wollte Fink nicht mehr viel hinzufügen am Dienstag. Nur das noch. „Am BVB können wir uns nicht messen“, so der HSV-Trainer. Vielmehr sind seine Blicke auf die kommende Aufgabe gerichtet. Und die heißt Hertha BSC Berlin. Wohlwissend, dass eine Niederlage gegen Berlin den HSV wieder mit den Abstieg in Berührungen kommen lässt, tituliert Fink im Hamburger Abendblatt das Spiel als Richtungsweisend: „Dieses Spiel ist ein Gradmesser für die Zukunft“.
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Sollte Mladen Petric die Woche durchtrainieren können spielt er wohl von Anfang an. Per Skjelbred wird dagegen nicht dabei sein. Der Norweger fällt die komplette Woche aus. Ihm wurde Flüssigkeit aus dem Schienbein gezogen. Die Frage die offen bleibt ist, gibt es ein kleines Comeback des ehemaligen Kapitäns David Jarolim?
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Die Umfrage läuft vom 23.01.2012 bis zum 26.01.2012
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