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Jerome Boateng: „Jetzt spielen wir erstmal nicht mehr zusammen auf der Seite“
Sein Einsatz auf der rechten Seite sorgte nach dem Gladbach-Spiel für Diskussionen. Der Nationalverteidiger sieht das Experiment als beendet an.
Von Daniel Buse
Bongarts
München. Beim FC Bayern München stand am Dienstag die Aufarbeitung der 1:3-Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach zum Bundesliga-Rückrundeauftakt auf dem Programm. Nicht nur das Ergebnis stimmte aus Sicht des Rekordmeisters nicht, auch die Auftritte einzelner Spieler gerieten nach dem Schlusspfiff in die Kritik. So prangerte Bayern-Ehrenpräsident Franz Beckenbauer das schwache Zusammenspiel von Jerome Boateng und Arjen Robben auf der rechten Seite der Münchner an.
„Liegt nicht nur an mir“
„Es liegt nicht nur an mir, dass ich Rechtsverteidiger gespielt habe. Sonst hätte ja auch Rafinha immer spielen können“, wies Jerome Boateng am Dienstag gegenüber Goal.com noch einmal dezent darauf hin, dass er sich selbst eher als Innenverteidiger sieht. Gerade in der Zentrale haben die Bayern nach dem Ausfall von Daniel van Buyten ein echtes Problem - und Boateng könnte der Lückenfüller sein.
Alles vom FC Bayern München bei Goal.com
Breno als Alternative
„Wir haben aber auch noch Breno. Der ist schon so weit, dass er im Notfall einspringen könnte“, nannte Boateng eine weitere Alternative. An einen weiteren Einsatz zusammen mit Arjen Robben auf der Außenbahn glaubt der deutsche Nationalspieler nicht. „Ich denke, jetzt spielen wir erstmal nicht mehr zusammen auf der Seite“, lautete Boatengs Einschätzung.
Sechs Rückstände, fünf Niederlagen
Bislang haben die Bayern in dieser Saison schon fünf Niederlagen kassiert - und die Statistik hat noch eine unschöne Wahrheit für den Rekordmeister parat: Sechs Mal lag der FCB in Rückstand und fünf dieser Duelle verloren die Bayern auch schließlich. „Bei einem Rückstand müssen wir noch aggressiver das Tor erzwingen. Das müssen wir noch besser machen“, meinte Boateng gegenüber Goal.com
Eure Meinung: Wie sollte die Bayern-Abwehr ohne Daniel van Buyten aussehen?
„Liegt nicht nur an mir“
„Es liegt nicht nur an mir, dass ich Rechtsverteidiger gespielt habe. Sonst hätte ja auch Rafinha immer spielen können“, wies Jerome Boateng am Dienstag gegenüber Goal.com noch einmal dezent darauf hin, dass er sich selbst eher als Innenverteidiger sieht. Gerade in der Zentrale haben die Bayern nach dem Ausfall von Daniel van Buyten ein echtes Problem - und Boateng könnte der Lückenfüller sein.
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Breno als Alternative
„Wir haben aber auch noch Breno. Der ist schon so weit, dass er im Notfall einspringen könnte“, nannte Boateng eine weitere Alternative. An einen weiteren Einsatz zusammen mit Arjen Robben auf der Außenbahn glaubt der deutsche Nationalspieler nicht. „Ich denke, jetzt spielen wir erstmal nicht mehr zusammen auf der Seite“, lautete Boatengs Einschätzung.
Sechs Rückstände, fünf Niederlagen
Bislang haben die Bayern in dieser Saison schon fünf Niederlagen kassiert - und die Statistik hat noch eine unschöne Wahrheit für den Rekordmeister parat: Sechs Mal lag der FCB in Rückstand und fünf dieser Duelle verloren die Bayern auch schließlich. „Bei einem Rückstand müssen wir noch aggressiver das Tor erzwingen. Das müssen wir noch besser machen“, meinte Boateng gegenüber Goal.com
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